Praxistage Interne Kommunikation 2.0 der scm am 13. und 14. Juni 2013 in Düsseldorf

Die scm – school for communication and management veranstaltet am 13. und 14. Juni 2013 die Praxistage Interne Kommunikation 2.0 – Social Media in der Internen Kommunikation in Düsseldorf. Unter dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis“ werden Experten zwei Tage lang intensiv mit den Teilnehmern arbeiten. In zehn Workshops geht es um Themen wie beispielsweise den Wandel der Internen Kommunikation durch Social Media, Social Media Tools und Guidelines, Mitarbeiterpartizipation und Wissensmanagement 2.0 sowie Kennzahlen und Erfolgsmessung.

Die Praxistage Interne Kommunikation 2.0 richten sich u.a. an Mitarbeiter und Leiter aus den Abteilungen Interne Kommunikation, Unternehmenskommunikation, Onlinekommunikation sowie Intranet oder Human Resources, welche ihr Wissen in den praxisnahen Workshops vertiefen und ausbauen möchten.

Eröffnet wird die Veranstaltung am 13.6. durch die Keynote von Christof Hafkemeyer (Deutsche Telekom) und am 14.6. durch den Vortrag „Wie eine Wikifarm laufen lernte – Fraport und seine Wikis“ von Helmut Sins (Fraport).

Eine Diskussionsrunde und ein Get-Together am ersten Tag bieten Raum für Erfahrungsaustausch und Networking mit Kollegen. Am zweiten Tag haben die Teilnehmer in einer Poster Session die Möglichkeit, eigene Beispiele aus der Praxis vorzustellen, um mit Kollegen darüber zu diskutieren und sich von den Experten beraten und durch deren Cases inspirieren zu lassen.

Referenten sind unter anderem Carsten Rossi (Kuhn, Kamman & Kuhn), Lutz Hirsch (Hirschtec), Dr. Georg Kolb (georgkolb.com), Ariana Fischer (ICOM) und Dr. Gerhard Vilsmeier (ie communications).

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Weitere Informationen zu den Praxistagen Interne Kommunikation 2.0  sowie den einzelnen Workshops unter: http://scm-praxistage.de/interne_kommunikation_2_0-praxistage

Rückfragen bitte an:

Madlen Brückner
Mail: madlen.brueckner@scmonline.de
Tel: 030-47989789 

 

Blogs als Instrument der B2B-Kommunikation im Mittelstand

Der gezielte strategische Einsatz und die konsequente operative Nutzung der verschiedenen Social Media-Plattformen bieten im mittelständischen B2B viele Vorteile. Die Chancen der Erstellung von Social-Media Content durch ein eigenes Blog werden jedoch erst viel zu wenig genutzt. Warum eignen sich Blogs gerade für mittelständische B2B-Unternehmen? Welche Vorteile können mit einem eigenen Blog realisiert werden?

Bei einem Unternehmens-Blog handelt es sich um ein auf einer Website geführtes Journal, das von einem Unternehmen bzw. von Mitarbeitern zum Zwecke der Kommunikation über  relevante Themen aus dem Unternehmen bzw. dem Unternehmensumfeld eingesetzt wird. Bislang spielt diese Form der öffentlichen Kommunikation im Social Web für mittelständische Unternehmen erst eine untergeordnete Rolle. So werden Blogs nach den Ergebnissen der Bremerhavener Social Media KMU Studie erst von 21,4% der über 500 befragten Mittelstandsunternehmen in der unternehmensexternen Kommunikation eingesetzt.
Dabei bietet ein Blog in der unternehmensexternen B2B-Kommunikation gerade für den Mittelstand viele Vorteile:

1) Ein Blog auf der eigenen Unternehmens-Website benötigt nicht notwendigerweise eine Präsenz in öffentlichen sozialen Netzwerken. Damit ist für B2B-Unternehmen ein erster Einstieg in die Welt von Social Media möglich, ohne dass eine Aktivität zum Beispiel im umstrittenen sozialen Netzwerk Facebook erforderlich ist.

2) Blogs können in der Form und in der Sprache den Gepflogenheiten des Geschäftslebens gestaltet werden. Hierdurch lässt sich ein seriös wirkender und dem Image des Unternehmens entsprechender Kommunikationsauftritt auch in den sozialen Medien kreieren.

3) Die Erstellung eines eigenen Blogs kann mit Hilfe von Open Source Software (vor allem Wordpress und Blogger) erfolgen und ist daher 
kostengünstig. Zu beachten ist allerdings der nicht zu unterschätzende personelle, zeitliche und auch finanzielle Aufwand für die Erstellung des Contents.

4) Durch eine multimediale Aufbereitung z.B. durch Graphiken, Bilder und Videos lassen sich die Leistungen gerade im B2B-Bereich deutlich einfacher als in den klassischen Printmedien visualisieren und transportieren. Die 
Verkaufsfähigkeit der eigenen Leistungen steigert sich immens.

5) Hintergrundinformationen, technische Spezifikationen und weiterführende Verweise können in einem Blog deutlich zur 
Erklärung komplexer Sachverhalte im B2B-Geschäft beitragen. Kostenintensive Rückfragen zu Details erübrigen sich und der Außendienst kann entlastet werden. 

(…) 

Weitere Vorteile von Blogs und noch mehr Beiträge zum Thema Social Media finden Sie im scm-Newsletter (1/2013).

Zum den Themen PR 2.0 und auch Social-Media-Strategien für B2B-Unternehmen finden Workshops im Rahmen der Social Media Praxistage am 19. und 20. März in Frankfurt statt.

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Dr. Heike Simmet ist Professorin für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Bremerhaven. Sie leitet dort seit 1998 das Labor Marketing und Multimedia (MuM). Neben ihren Funktionen als wissenschaftlicher Beirat im Institut für Customer Experience Management (i-CEM), Hamburg und im Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL), Bremen, ist sie als Referentin und Beraterin vor allem im Social Media Bereich selbständig tätig.  

 

 

Like it or Plus it? – Facebook vs. Google+: Wie die beiden Netzwerke Ihre Unternehmenskommunikation verändern

„Muss das denn jetzt wirklich sein?“, fragten sich viele Entscheider in der Unternehmenskommunikation, als Google sein soziales Netzwerk Google+ vorstellte. Seitdem ist mehr als ein Jahr vergangen und Google+ hatte Zeit zu zeigen, was es kann.
Welche Stärken Google+ hat und was Facebook einfach besser kann, das ist Inhalt dieses Buches. Welche grundlegenden Unterschiede und Möglichkeiten zur Nutzung von Facebook und Google+ gibt es für die Unternehmenskommunikation? Welche Inhalte funktionieren auf Google+, welche auf Facebook? Wie sieht der Content der Zukunft aus? 
Diese und weitere Fragen beantworten die Autoren Jan Eisenkrein und Nemo Altenberger.

Hier finden Sie ein Leseprobe der Buchneuerscheinung in der Reihe "scm kompakt".
Mehr Informationen sowie eine Bestellmöglichkeit finden Sie auf 
http://www.scmonline.de/publikationen/scm

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Leseprobe_FBG.pdf (5.84 MB)
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Social Search als Synergie zwischen Social Media und SEO

Social Media hat, wie kein anderer Kanal, die digitale Kommunikation massiv verändert. Die Vielfalt an Möglichkeiten wächst und verändert sich dabei kontinuierlich. Nicht alle Formate setzen sich durch, doch wenn man heute von Social Media spricht, darf nicht alleine Facebook betrachtet werden. Im aktuellen Social Media Olymp haben sich auch Google+, Twitter, YouTube, Pinterest, Xing und LinkedIn ihren Platz verdient. Ihnen allen gemein ist das verbindende Element. Social Media verbindet nicht nur Menschen, sondern auch Geschäftsbereiche und Marketing Disziplinen. Wettbewerbsvorteile verschafft sich derjenige der diese Verknüpfung geschickt für sich zu nutzen weiß. Ein derzeit wichtiger Aspekt sind Synergien zwischen Social Media und der Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Auch Google oder Bing verwenden viel Energie auf die stetige Weiterentwicklung ihrer Suchtechnologien. Die zum Einsatz kommenden Algorithmen werden dabei immer komplexer. Mit den gewaltigen Datenmengen über Interaktionen, Bewertungen und Verbindungen von und zwischen Usern bieten sich Google & Co völlig neue Möglichkeiten ihre Ergebnisvorschläge über persönliche Filter sehr detailliert anzupassen. Bisherige Rankingfaktoren wie themenrelevanter Content, qualitative Backlinks, Webseitentechnologie wie -struktur oder der noch junge Bereich Usage Data werden sinnvoll mit persönlichen Vorlieben, Bewertungen, dem eigenen wie dem  Suchverhalten von Freunden verknüpft. Social Search ist somit die Verknüpfung von Suche und der persönlichen Interaktion im digitalen Raum. 

Ziele und Bausteine
In der Schnittstelle zwischen Social Media und SEO geht es in der Praxis im Wesentlichen um die folgenden vier Ziele: Social Links, Social Signals, Social Snippets und erhöhte Sichtbarkeit durch Social-Media-Profile. Selbstverständlich steigen und fallen die Erfolgsaussichten mit der Strategie, welche sich nach gründlichen Analysen an Unternehmenszielen und Zielgruppe orientiert.

Ein wichtiger Baustein einer jeden Social-Search-Strategie ist die Nutzung und Optimierung der eignen Social-Media-Profile. Dabei werden zwei Ziele verfolgt: Zunächst geht es darum, die Inhalte auf den Profilen optimal und SEO-konform mit denen der Website zu verknüpfen. Desweiteren bieten die Profile eine zusätzliche Möglichkeit sich zu verschiedensten Themen selbst in den SERPs (Search Engine Result Pages) zu platzieren, also für zusätzliche Sichtbarkeit im Netz zu sorgen.

Unter Social Links versteht man Verlinkungen aus Social-Media-Kanälen auf die zu optimierende Website und deren Inhalte. Auch wenn nach dem klassischen SEO-Verständnis Links, mit dem „no follow“ Attribut oder über eine serverseitige Weiterleitung, als nicht SEO-konform gelten, so gehören sie doch zum natürlichen Backlinkportfolio einer jeden erfolgreichen Website. Das Lesen und zuordnen  dieser Links stellt für Google & Co. kein technisches Problem dar, vielmehr geht es um die (Ver-)Wertung der Information und diese kann jederzeit verändert werden. Erzielt werden Social Links durch die gezielte Veröffentlichung von zielgruppengenauen Mehrwertinhalten die unterhalten, informieren, bilden oder auch provozieren. Weitere Alternativen bieten Content Formate wie Top-Auflistungen, Experteninterviews, How-to‘s, Tutorials, Webinare, eGuides, Whitepaper oder Infografiken. 

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Social Link: Verlinkung eines Leitfadens aus Facebook heraus

Tobias Jungcurt leitet zum Thema "SEO und Social Media Marketing" einen Workshop bei den Social Media Praxistagen, die am 19. und 20. März in Franfurt stattfinden.

Weitere Beiträge und Interviews zum Thema Social Media in der Unternehmenskommunikation finden Sie im aktuellen scm-Newsletter (1/2013).

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Als Mitarbeiter der ersten Stunde hat Tobias Jungcurt seit 2005 maßgeblich zum Aufbau von SoQuero beigetragen. Heute verantwortet er die Steuerung und Weiterentwicklung des SEO-Bereiches bei SoQuero. Außerdem steht er Kunden bei der Erarbeitung wie Umsetzung umfassender Online Marketing-Strategien als Berater zur Seite. Vorträge, Workshops und Fortbildungen mit dem Schwerpunkt Search komplettieren sein Aufgabenfeld.

 

 

Unser tägliches Tun transparent und dialogisch darstellen

Social Media haben auch bei dm an Bedeutung gewonnen. Mit Sonderaktionen, wie die Verlosung von Baumwolltaschen an die dm-Facebook-Fans richten Sie sich gezielt an Ihre Zielgruppe. Welche Kanäle nutzen Sie darüber hinaus und wie binden Sie Ihre Fans und Follower ein?
Neben Facebook nutzen wir auch YouTube und Twitter, um mit unseren Kunden in den Austausch zu gehen. Dabei hilft jede dieser Plattformen auf Ihre Art, unser tägliches Tun transparent und dialogisch für unsere Kunden darzustellen. Facebook dient vor allem dem Austausch mit unseren Kunden und der Information, während sich YouTube und Twitter eher mit einem Blick hinter die Kulissen beschäftigen und den Kunden ganz neue Einblicke in unsere Prozesse und die unserer Partner geben. Neben den digitalen Medien nutzen wir natürlich auch die klassischen Kanäle im Print, unser Kundenmagazin alverde und seit 1. Januar auch ganz neu die alverde digital als kostenlose iPad App. Wichtig ist uns dabei immer und im jeden Medium, dass nicht wir unsere Kunden einbinden, sondern diese sich mit uns verbinden wollen. Darin besteht jeden Tag aufs Neue unsere Herausforderung. 

Gelingt der Dialog mit Ihren Kunden im Social Web leichter als über klassische Medien?
Dialog ist immer Dialog, egal in welchem Medium oder auch persönlich. Wichtig ist dabei, dass man sich auf Augenhöhe unterhält, ehrlich und transparent ist. Wer das beherzigt, wird auch im Social Web erfolgreich sein. 

Erreichen Sie über Social-Media-Kanäle auch Nachwuchs- und Fachkräfte oder holen Sie die über die klassischen Kanäle ab?
Beides. Natürlich versuchen wir über Facebook vornehmlich junge Menschen für die Marke dm und das Unternehmen zu begeistern. Dafür ist Facebook sehr gut geeignet. Am Ende muss dann natürlich das Unternehmen als solches attraktiv für jungen Menschen sein. 

Nutzt dm Social Media auch für die Interne Kommunikation?
Bisher noch nicht. Wir sehen natürlich die Lösungsversuche anderee Unternehmen, die teilweise eine sehr hohe Anzahl von E-Mails auf diesem Weg bewältigen. Ob dies hilft, wird die Zukunft zeigen. Wir arbeiten aktuell mit einem sehr umfassenden Intranet um unserer Kollegen in den Märkten in ganz Deutschland so gut es nur möglich ist zu informieren, das klappt bisher sehr gut.  

Weitere Interviews und Fachbeiträge zum Thema Social Media finden Sie im scm-Newsletter (1/2013), der in Kürze erscheint.

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Mario Bertsch ist Teamverantwortlicher Digitale Medien bei dm-drogerie markt + Co. KG.

 

"E 2.0 Watch" – Kurzauswertung der Studie veröffentlicht

Kuhn, Kammann und Kuhn hat gemeinsam mit der scm von August 2012 bis Januar 2013 die Studie „E 2.0 Watch“ durchgeführt. Ab sofort steht eine kostenlose Kurzauswertung der Ergebnisse zum Download zur Verfügung.

Ziel der Studie war es, die Online-Kommunikation zu den wichtigsten Social-Software-Plattformen zu analysieren. Der Schwerpunkt lag dabei auf der aktuellen Marktsituation vor dem Hintergrund des Share of Voice der Kommunikation über die Anbieter sowie der Wahrnehmung der Social-Software-Plattformen aus Sicht von Nutzern und Online-Medien.

Erste Ergebnisse der Studie zeigen, dass SharePoint in der untersuchten Kommunikation zwar quantitativ dominiert, jedoch im Zusammenhang mit den Themen Enterprise 2.0 und Social Software von den Wettbewerbern stark bedrängt wird. Yammer hat in diesem Bereich die führende Position eingenommen. Weitere Ergebnisse finden Sie in der Kurzauswertung.

Die Gesamtauswertung erscheint im März als Printausgabe für 39,95 Euro und kann ab sofort bei unter info@scmonline.de vorbestellt werden.

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Kurzauswertung_E20Watch.pdf (198 KB)
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Social Human Relations

Social Media unterstützen die Personalverantwortlichen über den gesamten HR-Prozess, die richtigen Leute anzusprechen, sie zu gewinnen und zu halten.

Entscheider in Unternehmen stellen längst nicht mehr die Frage, ob Social Media ihre Unternehmensentwicklung stützen, sondern wie. Die Herausforderung ist jedoch: Das Potenzial sozialer Medien ist schwer zu fassen. Erfahrungswerte fehlen, etablierte Denkmuster sind auf den Kopf gestellt und die Messbarkeit (eine wichtige Währung im Managementprozess) steckt noch in den Kinderschuhen. 

Der Einsatz von Social Media muss sich in Unternehmen an den zentralen Unternehmens- und Entscheidungsprozessen orientieren: Quality Management, R&D, Marketing & Vertrieb, Compliance, sogar innerbetriebliche Verwaltung oder Human Relations sind einige Anwendungsfelder, in denen Social Media inzwischen fest implementiert sind. 

Eine ausgeprägte Wertschöpfung durch soziale Medien erleben wir momentan im Personalwesen, wo es darum geht, die richtigen Mitarbeitenden zu gewinnen, zu entwickeln und zu halten. Social Media sind nicht die einzige, aber eine wichtige Möglichkeit, das HR Department eines Unternehmens in diesen Schritten entscheidend voranzubringen und für Durchsetzungskraft am Markt der Talente zu sorgen. Trotz attraktiven Karrierewegen und guten Anstellungsbedingungen fehlt es oft den kleinen und mittleren Unternehmen an Kraft, ihre Marke als Unternehmen gegenüber den Arbeitnehmenden von heute und morgen zu entfalten.  

Wir haben die drei wesentlichen Anwendungsfelder strukturiert und zusammengefasst und diskutieren eine konkrete Möglichkeit, Social Media für HR gezielt einzusetzen.

Die Rahmenbedingungen klären: Die Marke als Mittelpunkt
Unternehmen sehen die eigene Markenpositionierung in der Regel als Instrument des Vertriebs. Das ist richtig, greift aber zu kurz – denn sie werden auf dem Markt aktueller und künftiger Mitarbeiter nicht nur über Produkte und Dienstleistungen wahrgenommen. Vielmehr entscheiden Authentizität und Differenzierung über viele Kontaktpunkte hinweg, ob ein Unternehmen auf die richtigen Leute Attraktivität vermittelt. Die Unternehmensmarke als Kern aller Aktivitäten ermöglicht, ein Unternehmen tatsächlich überall authentisch und differenziert wahrzunehmen. Ihre Grundlage ist ein gemeinsames Verständnis über Herkunft, Positionierung und Werte eines Unternehmens. Das hat für HR zwei Konsequenzen:

  • Nach innen wird die Unternehmensmarke Grundlage für unternehmensweite Führungsgrundsütze – und somit zur Basis für eine konsistente Mitarbeiterführung. Zugleich trägt eine gemeinsam gelebte Unternehmenskultur („corporate behaviour“) dazu bei, dem unternehmerischen Entscheiden einen klaren Rahmen zu geben.
  • Nach außen fließt eine Unternehmensmarke in aussagekräftige Stellenprofile ein und stellt so klare Erwartungen an die künftigen Mitarbeitenden. Sie hilft zugleich, ein differenziertes Verständnis bezüglich der künftig nötigen Mitarbeiterkompetenzen zu entwickeln und wird so zur Basis für eine gezielte Auswahl, Beurteilung und Entwicklung.

Markenorientierte Unternehmensführung schafft den klaren Kern, der für das Einbeziehen der dezentralen und extern kontrollierten Social Media inhaltlich entscheidend ist. (...)

Den gesamten Artikel sowie weitere Beiträge zu den Themen Employer Branding und Intranetportale finden Sie im Newsletter "IK im Fokus" (1/2013).

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Dr. Ansgar Thiessen ist Managing Director bei Knobel, einer Managementberatung für strategische Kommunikation und Stakeholderbeziehungen. Er berät Familienunternehmen, Mittelständler und internationale Holdings in erfolgskritischen Situationen und bei Strategieprogrammen.

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Nik Schwab ist Consultant für Social Media bei der Managementberatung Knobel. Er berät national und international tätige Unternehmen beim Aufbau und Einsatz von Social Media als strategisches Kommunikationsinstrument und zur Stützung von Geschäftsprozessen.

Mitarbeiterportal = Mitarbeiter + Portal

Sie sind bei der HSH Nordbank für das Mitarbeiterportal zuständig. Wie schaffen Sie es, die Mitarbeiter in das Intranet einzubinden. Waren anfänglich besondere Anreize nötig, um die Akzeptanz zu fördern?
Wir haben bei der Einführung des Portals nicht ganz bei Null angefangen: Es gab vorher schon ein – statisches – Intranet, neben dem später noch ein Anwendungsportal mit SAP-Modulen wie HR und CRM aufgebaut wurde. Bei der Zusammenführung dieser beiden Plattformen zum Mitarbeiterportal MyPort hatten die Mitarbeiter nun den Vorteil, alles unter einer Oberfläche vereint zu haben. Wichtig waren während des Projektes „Mitarbeiterportal“ natürlich auch die Stakeholder wie Vorstand, Bereichsleitungen, Betriebsräte, Personalabteilung – und, als Vertreter für die Mitarbeiter, Koordinatoren in allen Abteilungen als Multiplikatoren und Feedback-Sammler, als Ohr vor Ort. Und nicht zuletzt dürfte auch unser deutlicher Ansatz „Mitarbeiterportal = Mitarbeiter + Portal“ bei unseren Nutzern gepunktet haben: Wir zeigen z.B. Mitarbeiterfotos auf der Startseite.

Für Sie spielt die zielgruppengerechte Ansprache eine große Rolle, die Sie nicht zuletzt mit Personalisierung und Individualisierung Ihres Mitarbeiterportals verfolgen. Wie sieht das bei Ihnen genau aus?
Personalisierung ist ja die grundlegende Eigenschaft eines Portals: Redakteure entscheiden über die Berechtigungsstruktur, sie bestimmen, welche Nutzergruppe bestimmten Content in der jeweiligen Navigationsstruktur zu sehen bekommt. Wir haben von Anfang an aber auf Individualisierung gesetzt: Die Mitarbeiter sollen nach ihren Bedürfnissen und Interessen ihr Portal selbst gestalten. Beispielsweise haben wir die Bedeutung der Navigation stark zurückgenommen und arbeiten stattdessen mit Favoriten, die sich jeder auf seinem Arbeitsplatz (einer Art zentralem Cockpit) zusammenstellt. Jeder Mitarbeiter bekommt mit den so oft geforderten „maximal zwei Klicks“ zu den häufig von ihm benötigten Inhalten und seinen für die Arbeit wichtigen Anwendungen. Zusätzlich sind natürlich auch die News individualisierbar – der eine Kollege interessiert sich eher für den Pressespiegel, dem anderen sind die Meldungen des Betriebsrates und dem dritten die Stellenauschreibungen wichtiger.

Wie verändern sich die Aufgaben und das Rollenbild der Internen Kommunikation durch die Einführung von Social Media in der Internen Kommunikation? Stellen interne Kommunikatoren zunehmend nur Plattformen bereit und betreuen diese passiv? Nimmt der Anteil der redaktionellen Tätigkeiten hier eher ab?
Redaktionelle Tätigkeiten nehmen künftig sicherlich ab – wenn man die Aufgaben eines internen Kommunikators auf das Recherchieren, Schreiben und Einstellen von Content beschränken würde. Aber mit Social-Media-Elementen in der Internen Kommunikation erweitert sich das Aufgabenfeld: Eine Community braucht einen Initiator, der Themen und Diskussionen anstößt, einen Moderator, der vermittelt, einen Strukturierer, der auch langfristig denkt. Wir sehen hier also eine deutliche Ausweitung dieser Aufgaben!
Auch die Sichtbarkeit der Kommunikatoren steigt. Social Media bedeutet schließlich die Identifizierung von Content und Owner. Die berühmt-berüchtigten Abstimmungsschleifen beim Erstellen von Texten und das anschließende Publizieren durch einen anonymen Redakteur ist bei der hohen Umschlaggeschwindigkeit von Social Media gar nicht mehr möglich. (…)

Das gesamte Interview sowie weitere Beiträge zu Mitarbeiterportalen und Employer Branding finden Sie im Newsletter IK im Fokus (1/2013).
Michaela Fahlbusch tritt bei der Tagung Interne Kommuniktion am 25. April 2013 in Düsseldorf als Referentin auf. 

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Michaela Fahlbusch studierte an der Hochschule für Medien in Stuttgart. Von 1995 bis 2000 war sie am Max-Planck-Institut für öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg verantwortlich für das Intranet sowie das „Virtuelle Institut", den Internetauftritt des Instituts. 2000 wechselte sie zur Hamburgischen Landesbank, wo sie das Intranet ausbaute und 2003 – im Zuge der Fusion mit der Landesbank Schleswig-Holstein zur HSH Nordbank – ein neues Intranet konzipierte. 2009 entwickelte sie zusammen mit der IT-Abteilung das heutige Mitarbeiterportal.

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Sebastian Schulmeister ist gelernter Fachinformatiker Systemintegration (IHK). Im Zeitraum 2001-2006 war er bei der T-Systems Enterprise Services GmbH als technischer Berater und Software Architekt für diverse B2E und B2B Portal Lösungen auf unterschiedlichen technologischen Plattformen tätig. 2006 wechselte er als Portal-Experte zur HSH Nordbank AG, um dort den Aufbau des SAP Netweaver-Portal zu unterstützen. Seit September 2007 ist er verantwortlich für den weiteren technischen Ausbau sowie den laufenden Betrieb des Mitarbeiterportals und des Content Management Systems.

 

 

Employer Branding zahlt sich aus

Was kann Employer Branding leisten? Gezieltes Employer Branding führt zu deutlich besseren Ergebnissen bei der Rekrutierung und beim Arbeitgeberimage. Wenige Unternehmen schaffen es jedoch, ihre Employer- Branding-Aktivitäten auf ihre jeweiligen Zielgruppen auszurichten, ergab die Kienbaum-Studie HR Strategie & Organisation 2012/2013. Die Studie wurde in diesem Jahr zum sechsten Mal durchgeführt und hat 240 namhafte zumeist international aufgestellte Unternehmen aller Branchen und Größen mit Sitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Die Studie zeigt zudem, dass eine zielgruppengenaue und -adäquate Definition der Arbeitgebermarke und deren Kommunikation oftmals noch eine Herausforderung bildet jedoch wichtige Erfolgsfaktoren sind, um ein Image als attraktiver Arbeitgeber aufzubauen und zu pflegen.

Unternehmen haben Bedeutung des Employer Branding inzwischen erkannt
Während viele Unternehmen noch vor wenigen Jahren vergleichsweise wählerisch bei der Besetzung von Stellen sein konnten, haben sie heute zunehmend Schwierigkeiten, geeignete Nachwuchskräfte und Professionals zu rekrutieren und an sich zu binden. Bereits jetzt bemängeln 19 Prozent der befragten Unternehmen im D-A-CH-Raum die geringe Anzahl eingehender Bewerbungen. 38 Prozent kritisieren deren Qualität, die in den vergangenen Jahren stetig abgenommen habe. Um im „War for Talent“ langfristig bestehen zu können, ist es für Unternehmen essenziell, ihre Vorzüge als Arbeitgeber herauszustellen und diese aktiv zu kommunizieren. Schließlich spielt die Arbeitgeberattraktivität bei der Entscheidung für oder gegen ein Unternehmen eine wichtige Rolle. Dies hat ein Großteil der befragten Unternehmen inzwischen erkannt: Die Hälfte der Unternehmen verfolgen mit Hilfe von Employer Branding das Ziel, eine attraktive Arbeitgebermarke aufzubauen, und sogar 64 Prozent die Rekrutierung von Talenten. Knapp die Hälfte der Unternehmen hat zum Ziel die Bewerberqualität zu verbessern. 
Der überwiegende Teil der Befragten erachtet eine überdurchschnittliche Arbeitgeberattraktivität als ausschlaggebend für den zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens (81 Prozent), jedoch hat sich eine Vielzahl dieser Firmen noch nicht überzeugend am Arbeitsmarkt positioniert: Nach eigener Aussage werden 41 Prozent der befragten Unternehmen am Arbeitsmarkt auch tatsächlich als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen. 

Alleinstellungsmerkmale der Unternehmen über geeignete Kommunikationsbotschaften zu transportieren ist oftmals eine Herausforderung
Die Gründe für diese Situation sind vielfältig: Häufig ist dies in der mangelnden Berücksichtigung dieses Themas durch die Geschäftsleitung begründet: Bislang bewerten erst 45 Prozent der Vorstände bzw. Geschäftsleitungen in den befragten Unternehmen das Thema Employer Branding als wichtig. Dies hat unter anderem zur Folge, dass derzeit lediglich in 29 Prozent der befragten Unternehmen ein eigenes Budget für Employer Branding bereitgestellt wird. Ein weiterer Grund für die fehlende Wahrnehmung als attraktiver Arbeitgeber ist, dass knapp ein Drittel der Befragten ihr Personalmarketing in der Kommunikation und Ansprache nicht adäquat auf die Zielgruppen, Geschäftseinheiten und Länder zugeschnitten haben und viele Firmen zudem Schwierigkeiten haben, ihre Alleinstellungsmerkmale in geeignete HR-Kommunikationsbotschaften zu transportieren; lediglich 32 Prozent haben diese Herausforderung bereits gemeistert. Und nur 17 Prozent der Unternehmen stimmen ihre Kommunikationsinhalte und -instrumente auf ihre Zielgruppen ab. Es besteht also weiterhin großer Nachholbedarf bei der spezifischen Ausrichtung der Kommunikationsmaßnahmen bzw. des Personalmarketings insgesamt.

Employer-Branding-Maßnahmen lohnen sich
Dieser Nachholbedarf fällt umso mehr ins Gewicht, weil solche gezielten Employer-Branding-Aktivitäten auch tatsächlich positive Wirkungen erzielten: Erste Erfolge in der Rekrutierung und Gewinnung von Talenten, sowie die Wahrnehmung als attraktiver Arbeitgeber und die Verbesserung des internen Arbeitgeberimage können vor allem die Unternehmen verzeichnen, die über eine ausgearbeitete Strategie und/oder eine eigene Einheit für Employer Branding und Personalmarketing verfügen. Gezieltes Employer Branding zahlt sich also aus.

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Erfahren Sie mehr zum Thema Employer Branding im Newsletter "IK im Fokus" (1/2013).

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Paul Kötter ist seit 2007 Partner der Kienbaum Management Consultants GmbH im Bereich Human Resource Management. Er ist spezialisiert auf Fragen der HR Strategie & Organisation und begleitet mittlere und große Unternehmen bei allen Fragestellungen der strategischen Ausrichtung der Personalarbeit sowie der Weiterentwicklung der HR Bereiche. Der diplomierte Volkswirt verfügt über mehr als 20 Jahre internationale Beratungserfahrung.

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Ramona Büssers arbeitet als Senior Beraterin bei der Kienbaum Management Consultants GmbH im Bereich HR Strategie & Talent Management. Parallel macht sie ihren Part-Time-MBA in den Niederlanden. Neben dem Auseinandersetzen mit strategischen Fragestellungen rund um das Thema Personal weist sie auch fundierte Kenntnisse im Bereich HR IT auf. Bevor sie vor fünf Jahren in die Beratungsbranche einstieg, absolvierte sie ihren Bachelor of Honours an der Oxford Brookes University. 

 

 

 

 

 

Was Glückskekse mit einer Intranet-Einführung zu tun haben

Was macht ein zeitgemäßes und schönes Intranet aus? Mit welchen innovativen Features brilliert man 2012? Im September wurde zum zweiten Mal der IntraNET-Award für das schönste Intranet vergeben. Wir sprachen mit dem Zweitplatzierten, der ANWR GROUP, über dessen Einführungsstrategie.

Zunächst lüften wir kurz das Geheimnis. Was haben Glückskekse mit Ihrer Intraneteinführung zu tun?
Wir sind der Überzeugung, dass eine Intraneteinführung inszeniert werden muss. Wir wollten die Kolleginnen und Kollegen abholen, sie auf den Weg bis zum eigentlichen Start mitnehmen, sie neugierig machen. Die Glückskekse empfanden wir als lustige und schlüssige Idee ohne Erklärungsbedarf. Die Glückskekse wurden an allen Standorten der ANWR GROUP verteilt, im Casino, am Empfang, in Besprechungsräumen etc. Statt eines weisen Spruchs fanden die Mitarbeiter in jedem Glückskeks einen Link zu einem Bereich des Intranets. Ein kleiner Ausschnitt wurde ähnlich einem Scheinwerferlicht beleuchtet. Los ging der Run auf die Glückskekse, denn wer möglichst viele verschiedene Links hatte, konnte die meisten Intranet-Seiten erspähen. Natürlich waren auch Nieten dabei, um den Spieltrieb zu fördern.

Die meisten entscheiden sich bei einer Intraneteinführung gegen eine „Big-Bang-Strategie“ und empfehlen stattdessen die Einführung in Phasen: also zunächst nur „klein“ beginnen. Dabei bezieht sich klein nicht auf die Anzahl der Benutzer, sondern meint, das Intranet besser nur mit einem begrenzten Nutzungsumfang vorzustellen. Für welche Strategie haben Sie sich entschieden?
Wir haben uns für einen „kleinen Big-Bang“ entschieden. Big-Bang, weil sich am Start der Sieger zeigt, „klein“ – weil wir auf ein lernendes, sich ständig weiterentwickelndes System setzen. Natürlich wird es weitere Ausbaustufen geben. Wir sind bereits in der Konzeptionsphase für Release 2.
Wir haben aber viele Funktionen in Release 1.0 abgedeckt. Zum Beispiel hatten wir zum Start bereits eine Mitarbeiterdatenbank und eine Kommunikationsplattform. Durch diese Tools ist es so einfach wie bei Facebook, Kontakte zu Kollegen zu finden und zu pflegen, sich über berufliche wie private Interessen und Ideen auszutauschen, nur viel nützlicher. Zu den Basics gehört natürlich, dass Dokumente nicht mehr lange gesucht werden müssen, sondern klar strukturiert und immer aktuell abgelegt sind. Dank der News ist man über alles top informiert. Und vor dem Heimweg weiß jeder wie er am besten staufrei nach Hause kommt oder was morgen im Casino auf dem Speiseplan steht. Wir hatten immer das Ziel im Fokus – unser Intranet sollte effizient, smart, persönlich und wirklich nützlich sein.

Das Intranet ist ein unternehmensweites Projekt, das alle Abteilungen betrifft, nicht nur die IT. Welche Abteilungen waren bei Ihnen in der Projektphase mit eingebunden?
Wir haben so viele Abteilungen bzw. Kollegen aus verschiedenen Tochtergesellschaften und Standorten wie möglich eingebunden, aber auch darauf geachtet, dass die Projektgruppe nicht zu groß wird und damit ihre Diskussions- und Entscheidungsfähigkeit gelitten hätte. Es ist in meinen Augen sehr wichtig, im Vorfeld mit möglichst vielen Personen zu sprechen. Wir haben auch genau aus diesem Grund vor Projektstart eine Online-Umfrage gemacht, um herauszufinden, welche Informationen in unserem Intranet zu finden sein sollen. In der eigentlichen Projektphase ist dann eine sehr enge Abstimmung im Projektteam und mit der IT von Vorteil.

Wie haben Sie Ihren Vorstandsvorsitzenden Günter Althaus in den Launch eingebunden?
 Zunächst hatten wir das Glück, dass er der Projektgruppe sehr großzügig freie Hand gelassen hat. Er wurde regelmäßig über den Stand der Entwicklungen informiert. Zum Kick-off hat er mit einer Videobotschaft – einer persönlichen Ansprache an die Mitarbeiter – den Launch gestartet. Er begrü.te alle Mitarbeiter mit den Worten: „…MY ANWR steht ab jetzt für Sie bereit… Auf was es jetzt ankommt ist, dass wir das Haus mit Leben füllen“, und bedankt sich beim Projektteam für die geleistete Arbeit. Symbolisch zerschneidet er ein rotes Band zur offiziellen Eröffnung von MY ANWR. (…)

Das gesamte Interview sowie weitere Beiträge zum Thema Social Media in der Internen Kommunikation und dem Schwerpunkt Employer Branding finden Sie im Newsletter "IK im Fokus" (1/2013).

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Nadine Pachali ist gelernte Werbekauffrau, Medienproduktionerin und staatlich geprüfte Kommunikationswirtin. Nach mehrjähriger Tätigkeit in einer PR- und Werbeagentur war sie im Marketing eines internationalen Pharmakonzerns tätig. Heute ist sie verantwortlich für den Bereich digitale Kommunikation bei der ANWR GROUP, dazu zählt u.a. ihre Tätigkeit als Intranetverantwortliche.