Buchrezension: Mobile Marketing

„Mobile Marketing verspricht die persönlichste, zielorientierteste und am besten in Aktionen umsetzbare Marketingvariante unserer Zeit zu werden.“ Diese These stellt Cindy Krum zu Beginn ihres Buches Mobile Marketing auf und bereitet Marketingverantwortliche mit einem ausführlichen Leitfaden auf die vielfältigen Möglichkeiten dieses neuen Bereichs des Online-Marketings vor. Anhand des breit gefächerten Themenspektrums – angefangen bei Targeting und Tracking bis hin zur Programmierung eigener mobiler Websites und Apps – lassen sich die Chancen und Herausforderungen von mobile Advertising und Promotion für das eigene Unternehmen abwägen und eine erste Strategie entwerfen. Darüber hinaus gibt Krum wertvolle Hinweise zur Suchmaschinenoptimierung und zum Thema Sicherheit.
Auch wenn dieser Leitfaden teilweise sehr technisch und auch textlastig daher kommt und leider auch auf die Einbindung beispielsweise von QR-Codes verzichtet, erhält man zu jedem Themenfeld anschauliche Fallbeispiele und ist nach dem Studium der 380 Seiten gut für die Entwicklung eigener Kampagnen gerüstet.

Cindy Krum | Addison-Wesley, München 2011 | 380 Seiten | 25,50 Euro | ISBN 9-783-8273-3110-6 

Weitere Buchrezensionen finden Sie in unserem scm-Newsletter (1/2012).

 

 

Erfolgsfaktoren eines Management-Blogs – ein Erfahrungsbericht

Seit mehr als fünf Jahren betreibt die Geschäftsleitung von T-Systems Multimedia Solutions unternehmensintern ein eigenes Blog, davon drei Jahre im Social Intranet (Teamweb). Das Blog wird von den Mitarbeitern gut angenommen: mit stetig steigenden Zugriffszahlen, vielen Kommentaren und zum Teil intensiver Diskussion zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern.

Aus diesen Erfahrungen haben sich folgende Faktoren herauskristallisiert, die den Erfolg des Blogs der Geschäftsleitung ausmachen:

1. Offene und vertrauensvolle Unternehmens- und Kommunikationskultur
Typische Merkmale der Unternehmenskultur bei T-Systems Multimedia Solutions sind ein starker Teamgeist und eine hohe Mitarbeitermotivation. Die Arbeit der Mitarbeiter ist von großen Freiheitsgraden und Eigenverantwortung geprägt. Es werden flache Hierarchien gelebt. Dies spiegelt sich auch in der Kommunikationskultur wider: sie ist offen und vertrauensvoll. Wissen wird allen Mitarbeitern im Intranet zur Verfügung gestellt und ausgetauscht.

2. Kommunikationsaffine und dialogbereite Geschäftsleitung 
In ihren etwa wöchentlichen Blogposts stellt sich die Geschäftsleitung offen der Diskussion mit den Mitarbeitern. Konstruktive Kritik wird 
von der Geschäftsleitung eingefordert. Die Kommentare sind fast durchgängig sachlich und problemlösungsorientiert, mitunter auch kontrovers. Sie dienen ferner dazu, Verbesserungspotentiale aufzudecken. Die Kommentarzahl schwankt je nach Thema stark und beträgt bei intensiven Diskussionen 20-50, im Mittel zurzeit 5,3.

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Die Blogeinträge der Geschäftsleitung erfolgen nach einer detaillierten Zeit- und Themenplanung. Inhalte werden häufig von den Fachbereichen zugeliefert. Bei der finalen Redaktion der Blogposts wird die Geschäftsleitung vom Bereich Interne Kommunikation unterstützt. 

3. Social-Media-affine Belegschaft
Eine Vielzahl der Mitarbeiter von T-Systems Multimedia Solutions ist bereits privat in sozialen Netzwerken aktiv und verfügt über entsprechende Medienkompetenz. Das Durchschnittsalter der Belegschaft beträgt 35 Jahre, der Anteil an Berufsanfängern, vor allem mit Informatik- und Wirtschaftsinformatikhintergrund, ist sehr hoch. Das findet seinen Niederschlag in der Arbeit im Unternehmen: Im Intranet sind nahezu alle Mitarbeiter regelmäßig unterwegs, rund die Hälfte der Mitarbeiter stellt Inhalte auf den Wiki-Seiten ein. Zudem waren 2011 monatlich rund 300 Blogeinträge sowie knapp 500 Kommentare bei rund 1.250 Beschäftigten zu verzeichnen.

4. Das Blog der Geschäftsleitung als ein Instrument im Kommunikationsmix
Das Blog ist bei T-Systems Multimedia Solutions ein wich- tiges Kommunikationsinstrument der Geschäftsleitung im Dialog mit den Mitarbeitern. Allerdings ist es nur ein Instrument im Mix der persönlichen, schriftlichen und elektronischen Kommunikationsmedien, die je nach Kommu- nikationsziel und -thema eingesetzt werden. Besonderes Augenmerk gilt der dialogorientierten Kommunikation im Sinne einer „Geschäftsleitung zum Anfassen“. Dem dient zum Beispiel auch eine offene Stunde der Geschäftsleitung, bei der die Mitarbeiter direkt oder via Live-Stream Fragen stellen können, die die Geschäftsleitung sofort beantwortet. (...)

Lesen Sie den vollständigen Artikel von Dr. Cornelia Mossal und weitere Beiträge zum Thema Social Media in der Internen Kommunikation im IK im Fokus (1/2012).

Der vollständige Beitrag zum Mangement-Blog erscheint im Fachbuch "Social Media in der Internen Kommunikation", welches ab März bei der scm erhältlich ist.

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Dr. Cornelia Mossal ist bei der T-Systems-Tochter Multimedia Solutions für Interne Kommunikation und die strategische Planung der Management-Kommunikation verantwortlich. Zuvor war sie Produktmanagerin bei der Bahntochter DBKom und bei Arcor, der Festnetztochter von Vodafone. Nach ihrem Studium der Betriebswirtschaftslehre war Dr. Cornelia Mossal an der Professur für Kommunikationswirtschaft der Technischen Universität Dresden wissenschaftlich tätig und stand dem Sächsischen Telekommunikationszentrum e.V. als Geschäftsführerin vor.

 

Interne Kommunikation 2012 – Weg von der Werkbank, hin zum Kommunikationsmanagement

9. Tagung Interne Kommunikation von K2 am 9. und 10. Mai in Köln

2012 könnte ein entscheidendes Jahr für Interne Kommunikatoren werden. Schaffen sie es, sich in ihren Organisationen als tatsächliche Kommunikationsmanager zu etablieren? Als kommunikative Coachs und Sparringspartner des Vorstands? Oder fristen sie stattdessen ihr Dasein als bloße Umsetzer, als Anhängsel der externen Kommunikation oder der Human Resources?

Die Chance, sich in den Unternehmen, Verbänden und Organisationen in den kommunikativen Sattel zu schwingen, war noch nie so gut. Das ist vor allem an zwei Entwicklungen festzumachen: dem Fachkräftemangel und dem Medienwandel. Zuvorderst wird vielen Unternehmen derzeit schmerzhaft bewusst, dass sie lange Zeit zu wenig in die Entwicklung einer starken Arbeitgebermarke investiert haben. Doch nur wer sich als attraktiver Arbeitgeber positioniert, hat die Chance, die für ihn richtigen Mitarbeiter zu finden. Und jenseits aller Employer-Branding-Programme, Messestände auf Jobbörsen, Hochglanzbroschüren oder Imagefilme zählt für High Potentials vor allem, wie die schon für das Unternehmen arbeitenden Mitarbeiter ihre Firma beurteilen. Treten sie als Botschafter ihres Arbeitgebers ein? Würden sie einem Jobanfänger zum Einstieg in ihr Unternehmen raten.


Die Bewertung der eigenen Organisation hängt dabei vor allem an der jeweiligen (vorgelebten) Kultur. Nur die Unternehmen, die ihre Mitarbeiter erst nehmen, Entscheidungsprozesse erläutern und Zugänge über alle Hierarchiegrenzen hinweg schaffen, haben zumindest die Möglichkeit, ihre eigenen Angestellten zu Botschaftern zu machen. Und bei all diesen Aspekten – hier schließt sich der Kreis – spielt die interne Kommunikation eine immens wichtige Rolle. Kommunikatoren, denen es gelingt, diese Zusammenhänge zu verdeutlichen, haben eine gute Chance, sich in ihren Einheiten ein besseres Standing zu erarbeiten.

 

Als Argumentationshilfe dazu dient eine aktuelle Forsa-Studie im Auftrag des „stern“, die das Vertrauen der Deutschen in verschiedenen Institutionen untersucht. „Höchst bemerkenswert, ja sensationell“, schreibt Hans-Ulrich Jörges, „erscheint indes, dass der eigene Arbeitgeber bei 81 Prozent der Deutschen vorbehaltloses Vertrauen genießt. Das sind acht Punkte mehr als 2011 – Rang zwei, nur einen Zähler hinter der Polizei.“ Angesichts dieses Werts ist die Chance mit Händen greifbar, die eigenen Mitarbeiter als Multiplikatoren für die Ziele des Unternehmens zu nutzen. Denn das Erstarken der digitalen Kanäle und sozialen Netzwerke machen es jedem Menschen möglich, für seinen Arbeitgeber (medial) Partei zu ergreifen. Und zwar sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld.

Einige Kommunikationschefs haben das schon erkannt. So sagt Emilio Galli-Zugaro, Chef der weltweiten Konzernkommunikation der Allianz, in der Februar-Ausgabe von „brand eins“: „Unsere Aufgabe ist es längst nicht mehr, als Herolde des Unternehmens Botschaften zu verkünden, die uns ohnehin niemand mehr abnimmt. Wir müssen vielmehr helfen, jene in Botschafter des Unternehmens zu verwandeln, die bei Kunden als glaubwürdig wahrgenommen werden: unsere Mitarbeiter.“

Dabei spielt die Führungskräftekommunikation eine entscheidende Rolle. Denn es sind letztlich die unmittelbaren Vorgesetzten, an denen die Mitarbeiter überprüfen, ob die hehren Grundsätze der Unternehmensspitze oder das ausformulierte Leitbild tatsächlich gelebt werden. Doch viele Teamleiter fühlen sich von ihren kommunikativen Aufgaben überfordert. Wie Kommunikatoren es schaffen, die wichtige Zielgruppe der leitenden Angestellten als Multiplikatoren einzubinden, ist daher eine der Hauptfragen, die auf der Tagung behandelt werden.

Zudem spielen die Herausforderungen an interne Kommunikatoren generell eine zentrale Rolle. Klar ist, sie brauchen viele neue Kompetenzen, denn die Anforderungen an die interne Kommunikation sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Anstatt nur Botschaften von der Vorstands- auf die Arbeitsebene zu tragen, müssen interne Kommunikatoren zu wahren Kommunikationsmanagern werden und die unterschiedlichen Rollen als Berater, Coach, Moderator, Medienmacher und Dienstleister ausfüllen. Dazu gilt es, sich mit anderen Disziplinen wie beispielsweise Human Resources oder Legal zu vernetzen. Ein eng verzahntes Zusammenwirken mit der externen Kommunikation ist inzwischen ohnehin obligatorisch, da sich nach der Digitalisierung die Trennung zwischen innen und außen, die saubere Adressierung unterschiedlicher Zielgruppen, kaum mehr aufrecht erhalten lässt. Wie sich interne Kommunikatoren in diesem Spannungsfeld bewegen, wie sie ihre Aufgaben priorisieren können, diesen Fragen möchte die „Tagung Interne Kommunikation“ am 09. und 10. Mai 2012 in Köln nachgehen.

Unsere Referenten schreiben Ihnen keine Königswege für Ihre Interne Kommunikation vor, ermöglichen Ihnen aber durch ihre Praxisberichte spannende Insights und Denkanstöße, die Sie für Ihre eigenen Projekte nutzen können. Die Tagung geht folgenden Fragen nach:

Wie ändert sich die Rolle der Internen Kommunikation? Wie lassen sich Social Media in die Interne Kommunikation integireren? Welcher Medieneinsatz eignet sich für welche Situation? Wie kann die Interne Kommunikation mit anderen Disziplinen zusammenarbeiten? Welche Schritte sind in Veränderungsprozessen ratsam? Wie lässt sich das Informationsbedürfnis der Mitarbeiter befriedigen? Wie kann die Interne Kommunikation zum Aufbau einer starken Arbeitgebermarke beitragen?

Referenten sind u.a.: Michael Janßen (BMW), Sean MacNiven (SAP), Dr. Eric Marzo-Wilhelm (Voith), Edith Meissner (Daimler), Dr. Jan-Paul Ritscher (HSH Nordbank), Philipp Schindera (Deutsche Telekom), Anne Schwindling (Fraport), Klemens Steiner (ERGO), Joachim Tillessen (Coop)

 

Mehr Informationen zur K2-Tagung Interne Kommunikation, dem Programm und den Referenten finden Sie auf k2-gipfel.de

 

 

Was bedeutet Social Media für die Unternehmenskultur?

Eine offene Unternehmenskultur ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Integration von Social Media in die Interne Kommunikation.

Digital Natives, Digital Immigrants, Silver Surfer: Die Gesellschaft wird mittlerweile immer häufiger im Kontext des Web 2.0 kategorisiert. Grund dafür ist die Etablierung des Internets als neue Säule der Massenmedien. Das 1999 veröffentlichte Cluetrain-Manifest mit seinen 95 Thesen beschrieb in Zeiten der New Economy den Einfluss neuer Technologien auf die Kommunikation zwischen Menschen und Märkten, sagte das Ende einseitiger Kommunikation voraus und strich die Bedeutung der Beziehung von Menschen zu Unternehmen hervor. Mittlerweile werden User im Netz zunehmend vom Konsumenten zum Produzenten. Daraus folgt, dass klassische Denkmuster innerhalb der Unternehmen schleunigst durchbrochen werden müssen, um den Anschluss im globalen Wettbewerb nicht zu verpassen und Social Media für effiziente Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen nutzen zu können. Dabei müsste aus Sicht der Internen Kommunikation korrekterweise von Enterprise 2.0 anstelle von Social Media gesprochen werden. Die wesentliche Frage lautet also: Sind die Unternehmen bereit für Enterprise 2.0 beziehungsweise Social Media?

Social Media ist innerhalb einer Organisation aber weniger technisches als vielmehr kulturelles Thema. Oft gibt es Reibungspunkte zwischen den kulturellen Anforderungen von Social Media und der im Unternehmen vorhandenen Kultur. Eine Kompatibilität ist nicht automatisch gegeben: Noch immer sind in den Unternehmen oftmals proprietäres Wissen, strenge Hierarchien, Top Down-Kommunikation und klassische Medienstrukturen vorherrschend und stehen Transparenz, Real Time, Dialogorientierung und Partizipation konträr gegenüber. Somit wird deutlich, dass Social Media nicht automatisch in die Unternehmenskultur eingreifen und diese verändern kann. Vielmehr müssen sich Kultur und Struktur eines Unternehmens wandeln und Offenheit, Transparenz und Vernetzung fördern. Die meisten Unternehmen tun sich aber genau damit schwer. Wo muss also angesetzt werden, um Offenheit, Transparenz und Vernetzung zu fördern?

Damit Social Media auf ein geeignetes Fundament trifft, muss sich die Führungskultur eines Unternehmens öffnen und dezentrale Selbststeuerung sowie Eigenverantwortung statt hierarchischer, zentraler Steuerung zulassen. Manager agieren mehr als Moderator denn als Führungskraft. Ein Demand and Control-Führungsstil, bei dem eine Führungskraft Inhalte aussendet und Mitarbeiter diese empfangen, ist nicht länger zeitgemäß. Es muss sich verabschiedet werden von der vertrauten Einwegkommunikation mit abgestimmten Inhalten. Vielmehr verlangt Social Media-Kommunikation nach einer menschlichen Stimme. Der Kommunikationsprozess läuft nicht länger gesteuert ab, bei dem zu viele Hemmschwellen eine offene Kommunikation verhindern. Wenn sich hierarchisch geführte Unternehmen auf Social Media einlassen, müssen sie lernfähig sein und Kommunikationsflüsse in alle Richtungen zulassen. Die Führungskräfte leben diese Art der Kommunikation im Idealfall vor. Dem Thema Ver- trauen kommt in einer offenen Unternehmenskultur eine besondere Bedeutung zu: Je offener die Kommunikation, desto größer ist das signalisierte Vertrauen in die Mitarbeiter. (...)

Lesen Sie den mehr im Newsletter IK im Fokus (1/2012).

Es handelt sich um einen Auszug aus dem Kapitel "Interne Kommunikation 2.0: Unternehmenskultur und Social Media" von Lars Dörfel und Anja Ross (scm) im Trendmonitor Interne Kommunikation 2012.

 

 

Der "Trendmonitor Interne Kommunikation 2011" ist ab sofort bei der scm erhältlich. 

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Um das Thema Internen Kommunikation 2.0 dreht sich auch die Neuerscheinung der scm im März. Mehr Informationen zum Sammelband "Social Media in der Internen Kommunikation", den Sie bereits vorbestllen können, finden Sie auf scmonline.de.

 

Buchrezension: Das Glaubwürdigkeitsprinzip

„Glaubwürdigkeit ist der zentrale Erfolgsfaktor für jeden, der öffentlich Gehör finden will.“ Ausgehend von dieser These möchte Wolfgang Griepentrog mit seinem 2010 herausgegebenen Buch „Das Glaubwürdigkeitsprinzip“ zeigen, was professionelle Kommunikation im Managementalltag und vor allem in

Konfliktsituationen glaubwürdig macht. Auf 316 Seiten werden zunächst in einem theoretischen Teil Wirkungszusammenhänge und Prinzipien erklärt, bevor anschließend anhand von 15 Expertenbeiträgen das Thema Glaubwürdigkeit aus der Praxisperspektive beleuchtet wird. So be- schreibt beispielsweise Siegfried Guterman (ehem. Deutsche Bank, Dresdner Bank, Eurohypo) das kommunikative Fehlverhalten der Banken in der Krise und äußert Grundgedanken einer alternativen Kommunikationsstrategie. Mit der Konzentration auf zehn zentrale Werte und Einstellungen, wie Ehrlichkeit, Transparenz und Authentizät, gelingt es Wolfgang Griepentrog somit einen hilfreichen Rat- und Impulsgeber für eine glaubwürdige professionelle Kommunikation anbieten zu können. Wolfgang Griepentrog | epubli Verlag 2010 | Druck: 39,50 Euro eBook: 24,99 Euro | 316 Seiten | ISBN 978-3-869-31951-3

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Buchrezension: Social Intranet

„Das klassische Intranet steckt in der Krise und präsentiert sich meistens als unübersichtlicher Ablageplatz für alles und nichts.“ Diesem Pro- blem möchte Frank Wolf mit seinem kürzlich herausgegebenen Buch „Social Intranet – Kom munikation fördern, Wissen teilen, Effizient zusammenarbeiten“ Abhilfe schaffen. Anhand von drei übergeordneten Kapiteln und der Mitarbeit

von weiteren 18 Autoren aus dem Bereich Social Intranet, wird dieses zunächst in seiner Entwicklung von den Anfängen bis zu den aktuellsten Trends beschrieben, bevor anschließend eine Vorgehensweise und wichtige Schritte bei der technischen und organisatorischen Gestaltung eines Social Intranets exemplarisch vorgestellt werden. Fallstudien der ING-DiBa, Deutschen Telekom, Bayer AG sowie SAP und T-Systems MMS runden neben konkreten Tipps und Hinweisen auf zu nehmende Hürden die praxisorientierte Ausgestaltung des Buches ab. Übersichtlich und klar verständlich wird dem Leser somit ein anleitender Überblick über das Medium Social Intranet gegeben, der sowohl für Einsteiger als auch Experten vorteilhafte Einblicke liefert.

Frank Wolf (Hg.) | Carl Hanser Verlag 2011 | 39,90 Euro | 320 Seiten | ISBN 978-3-446-42791-4

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7 Fehler bei der Einführung von Social Media für Ihr Unternehmen

1. Alles wollen
Berücksichtigen Sie bei der Planung alle Anforderungen, alle Extra-Wünsche, alle Ausnahmeregelungen und alle Bedenken von allen Funktionsbereichen Ihres Unternehmens und fangen Sie auf keinen Fall mit der Umsetzung an, bevor nicht alles durchgeplant und von allen Stellen abgesegnet ist. Wenn Sie das befolgen... wird die Einführung von Social Media garantiert ein Misserfolg.
Verstehen Sie das bitte nicht falsch. Das ist keine Aufforderung „einfach mal so loszulegen“. Es gibt wirklich ausgefeilte und erprobte Prozesse für die Entwicklung von IT/Software-Projekten und die sollte man auch befolgen. Aber wenn Sie mit der Planung schon länger als 1 Jahr benötigen, dann sollten Sie lieber wieder neu anfangen. 

2. Keine Ziele setzen
Setzen Sie ein Social Media Projekt auf, weil es jetzt „in“ ist und weil „das jetzt jeder macht“. Überlegen Sie dabei nicht, was Sie damit erreichen wollen... dann wird die Einführung von Social Media garantiert ein Misserfolg.
Jedes Projekt kostet Ressourcen – Zeit, Geld, Mitarbeiter. Ohne Ziele ist die Zeit verschwendet, das Geld vergeudet und die Mitarbeiter sind frustriert. Wie immer müssen Ziele klar definiert, messbar und erreichbar sein.

3. Nicht wissen, was die Anwender wirklich interessiert und nutzen
Machen Sie es sich besonders einfach. Konzipieren Sie Ihr Social Media Projekt im „stillen Kämmerlein“. Planen Sie nur ein paar Standardfunktionen ein und vermeiden Sie Diskussionen mit den zukünftigen Anwendern... dann wird die Einführung von Social Media garantiert ein Misserfolg.
Anwender nutzen etwas, wenn es für sie einen Nutzen hat. Da unterscheidet sich ein Social Media Projekt überhaupt nicht von anderen Softwareprojekten. Die Unterschiede sind lediglich, dass Daten, Informationen und Wissen transparenter veröffentlicht und unter den Kollegen ge(ver-)teilt werden und dass die Mitarbeiter nicht nur das konsumieren, was von oben in das Intranet „reingestellt“ wird oder per E-Mail an den vermeintlich richtigen Verteiler gesendet wird, sondern dass jeder Mitarbeiter selber seinen Beitrag leistet.

4. Keine Pilotgruppe/-anwendung installieren
Egal ob als Inhouse-Lösung oder mit einem Softwareanbieter, schalten Sie die Software gleich für alle Mitarbeiter frei... dann wird die Einführung von Social Media garantiert ein Misserfolg.
Eine Pilotgruppe mit einer Pilotanwendung soll den Zweck erfüllen, dass Erfahrungen zu einem Zeitpunkt gewonnen werden, an dem man das Gesamtkonzept noch korrigieren oder ergänzen kann. Oft ergeben sich für das Unternehmen spezifische und relevante Anforderungen erst auf den zweiten Blick, d.h. nachdem die Pilot-Anwender eine Weile mit der Software gearbeitet haben.

5. Die Mitarbeiter sich selbst überlassen
Schalten Sie die Social Media Software frei, kümmern Sie sich nicht mehr drum und schließen Sie das Projekt gedanklich ab... dann wird die Einführung von Social Media garantiert ein Misserfolg.
Auch wenn die meisten der am Markt verfügbaren Softwarelösungen relativ einfach und intuitiv nutzbar sind, so benötigen die Anwender doch eine Einweisung. Außerdem... eine Social Media Software ist ein „lebendes“ System. Das heißt, es muss beobachtet und gepflegt werden. Jede Gruppe sollte einen Verantwortlichen und Moderator haben, der die ersten Inhalte einstellt, die anderen Gruppenmitglieder zur Mitarbeit anregt und entstehende Diskussionen moderiert. 
(...) 

Lesen Sie den vollständigen Fachbeitrag im Newsletter IK im Fokus (1/2012).

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Stefan Donat ist Gründer von immer-uptodate.net, einer Softwarefirma für cloud-basierte Unternehmenssoftware mit den Schwerpunkten Kommunikation und Zusammenarbeit.
Er ist ebenfalls Gründer eines Unternehmens, das Sensorik-Technologie entwickelt und diese erfolgreich an Konzerne in Asien und USA vermarktet. Als Miterfinder an über 30 Patenten hat er mit diesem Unternehmen mehrere Innovationspreise gewonnen.
Zuvor hat er für ein US-Softwareunternehmen die deutsche Tochtergesellschaft in München aufgebaut und war acht Jahre Stabstellenleiter bei einer Tochtergesellschaft der Thyssen Krupp AG.

Social Media-Einsatz: Bei TOM TAILOR immer "nett und persönlich"

Zum Thema Mode gibt es eine Vielzahl an Blogs. Welchen Stellenwert hat das Thema Blogger Relations bei Tom Tailor? 

Fashion Blogs haben für uns eine hohe Relevanz. Gerade im Modebereich haben sie einen ähnlichen Stellenwert wie Modezeitschriften und teilweise eine unglaublich große Reichweite. Bei TOM TAILOR pflegen wir einen engen und freundschaftlichen Kontakt zu vielen Fashion Bloggern. Zweimal im Jahr laden wir zu einem kleinen, unkonventionellem Event ein, bei dem wir den Bloggern exklusiv vorab die neue Herbst/Winter bzw. Frühjahr/Sommer Kollektion vorstellen. Wir haben dabei die Erfahrung gemacht, dass ein gemütliches Zusammenkommen mit persönlichen und intensiven Gesprächen für uns super funktioniert und auch bei den Bloggern sehr gut aufgenommen wird. Neben tollen Veröffentlichungen und Komplimenten zu unseren Kollektionen, sind wir besonders stolz darauf, dass „unsere Blogger“ darüber schreiben, dass es bei TOM TAILOR immer „so nett und persönlich“ ist!

Um täglich mit ihnen in Kontakt zu bleiben, nutzen wir unseren Twitter-Kanal. Dieser bietet uns die Möglichkeit, immer zeitnah mitzubekommen, welche Themen und Trends die Blogger beschäftigen und zeitnah darauf zu reagieren. Aber auch Messen und Events wie die CPD oder die Fashion Week sind immer ein Anlass, uns mit Bloggern zu treffen und auszutauschen. Dieser Austausch ist uns als Unternehmen wichtig und wertvoll, daher wollen und werden wir nicht mehr auf ihn verzichten. 

Social Media Guidelines sind für viele Unternehmen sehr wichtig. Wie halten Sie das in Ihrem Unternehmen?

Wir haben zum Start unserer Social Media Aktivitäten zusammen mit der Personalabteilung Guidelines für unser Unternehmen entwickelt. Dabei haben wir großen Wert darauf gelegt, unseren Mitarbeitern mit den Guidelines eine kleine Orientierungshilfe für den sensiblen Umgang mit den neuen Medien und sozialen Netzwerken zu geben und ihnen keine Vorschriften mit “dem erhobenen Zeigefinger“ zu machen. Deshalb haben allen Mitarbeitern einen internen Workshop zum Thema Social Media angeboten. Bei diesem Event haben wir neben der Vorstellung der Guidelines auch das Thema Social Media im Allgemeinen erklärt und offene Fragen gemeinsam diskutiert. Der Workshop stieß auf sehr gute Resonanz, was uns darin bestätigt, dass das Thema auch intern top aktuell ist und unsere Mitarbeiter für Hilfestellung offen und dankbar sind. Jeder Mitarbeiter hat zudem einen kleinen Flyer mit 10 Tipps für die berufliche, aber auch private Nutzung von Social Media für seinen Schreibtisch erhalten, um bei Unsicherheiten schnell und unkompliziert nachschauen zu können. Natürlich inklusive Kontaktmöglichkeiten für Nachfragen und Anregungen. 

Ein großes Trendthema ist Mobile Marketing. Was macht Tom Tailor in diesem Bereich?

Natürlich ist Mobile Marketing für uns ein Thema, das wir beobachten und für uns bewerten. Auch wir haben schon eigene Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt. Unsere Shopping-App wurde bereits 2010 gelauncht, um unseren Kunden auch mobil die Möglichkeit zu geben, bei uns einzukaufen. Zudem haben wir im letzten Jahr erstmalig QR-Codes mit Angeboten und Hintergrundinformationen auf all unseren Schaufenstern platziert.

Mit über 100 Stores in Deutschland ist für uns vor allem aber auch das Thema Mobile-Couponing und Location Based Services interessant. Erste kleine Testprojekte haben wir mit großem Erfolg bereits 2011 durchgeführt, 2012 wollen wir unsere Kunden mit maßgeschneiderten Aktionen noch besser auf ihren Smartphones erreichen. 

Lesen Sie weitere Interviews und Beiträge zum Thema Social Media im scm-Newsletter (1/2012).

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Harriet Schmitz ist bei TOM TAILOR für die Social Media & Fashion-PR Aktivitäten des Hamburger Modeunternehmens verantwortlich. Zuvor betreute sie vier Jahre lang als PR-Beraterin bei Edelman nationale sowie internationale Kunden ehe sie Anfang 2011 zu TOM TAILOR wechselte, um dort den neu geschaffenen Bereich Social Media aufzubauen. 

 

 

 

Social Media Recruiting: Erfolgreich mit Direktansprache in den Sozialen Netzwerken

80 Prozent der Unternehmen schalten Stellenanzeigen. Für die meisten Personalabteilungen sind die Anzeigen in Print- und Onlinemedien der gängige Weg, um neue Mitarbeiter zu finden. Das Verfahren ist einfach. Ist die Anzeige einmal geschaltet, wartet man das Eingehen von Bewerbungen ab und wählt dann den passenden Kandidaten aus.

In Zeiten des Fachkräftemangels funktioniert dieser etwas aufgetretene, passive Weg nicht mehr so gut. Weder online über die bekannten Stellenportale, noch offline über die Wochenendausgaben regionaler und überregionaler Tageszeitungen erhalten Unternehmen derzeit Bewerbungen ausreichender Qualität und Quantität.

Für die Personalabteilungen gilt es daher neue Zielgruppen zu erschließen, die sie bisher nicht erreichen. Die Kandidaten, die sie ansprechen wollen, sind Fachkräfte, die erfolgreich unterwegs sind, denn sie machen sich meist nicht die Mühe, die Fragebögen und Formulare der Internet-Job-Portale auszufüllen und dort ihre Bewerbungsunterlagen hochzuladen. Sie pflegen ihr Online-Profil dort, wo sie sich ohnehin bewegen, in Business-Netzwerken wie Xing und LinkedIn. Beide Portale haben in den vergangenen Jahren einen enormen Mitgliederzuwachs erlebt. Xing hat inzwischen 11,5 Mio. User und Userinnen. Etwa die Hälfte davon stammt aus dem deutschsprachigen Raum. Von LinkedIn wird berichtet, dass sich dort in jeder Sekunde ein neues Mitglied anmeldet. Entsprechend attraktiv sind diese Netzwerke für Unternehmen, die nach neuen Mitarbeitern suchen.

Der Umgang in den Business-Netzwerken ist professionell, freundlich und sehr kooperativ. Fand man in diesen Netzwerken vor einiger Zeit fast ausschließlich Personen aus dem unteren bis mittleren Management, bietet etwa Xing heute eine breite Basis vom Praktikanten bis zum Geschäftsführer, vom Techniker für Heiz- und Lüftungstechnik über den Gebietsrepräsentanten für Luxusbrillen bis hin zu dem einen oder anderen CEO. 

Will man eine offene Stelle besetzen, lassen sich die Netzwerke auf unterschiedliche Weise nutzen:

  • Wer selbst eine hohe oder zumindest relevante Anzahl von Kontakten einer Berufsgruppe hat, in der eine Stelle besetzt werden soll, kann über eine entsprechende Statusmeldung bereits den einen oder anderen Kontakt zu potenziellen Bewerbern herstellen. 
  • Ÿ Wer gern Stellenanzeigen schaltet, kann diese auch in den Sozialen Netzwerken schalten. Hat man dort ein Unternehmensprofil, können die Stellenanzeigen dorthin verlinkt werden.
  • Ist man selbst oder ein Mitarbeiter Mitglied in einer der vielen Gruppen, kann meist auch dort ein Hinweis auf die Vakanz gepostet werden.
    (...)

Lesen Sie den vollständigen Fachbeitrag im scm-Newsletter (1/2012).

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Birgit Bruns, Diplom-Ökonomin, begann ihre Karriere im Marketing der Citibank Privatkunden AG in Düsseldorf. Weitere Stationen als Abteilungsleiterin Marketing-Service der Rheinland Versicherungen und als Communication Manager Germany bei ehemaligen GfK-Tochter IRI Information Resources folgten. Ihre langjährigen Erfahrungen in Marketing, Vertrieb und Kommunikation bilden die Grundlage für ihre selbständige Tätigkeit als Unternehmens- und Personalberaterin und Spezialistin für Social Media Recruiting für ihre eigene Personalberatung BBRecruiting, mit der sie seit einigen Jahren erfolgreich tätig ist.

Mehr dazu unter www.bbrecruiting.de

 

Verantwortungs- und wirkungsvolle Web 2.0-Kommunikation ist machbar

Die Diakonie will mit Social Media dem Nachwuchsmangel entgegenwirken. Mit welchen Maßnahmen und welchem Erfolg?
Wir haben im Rahmen unseres über den Europäischen Sozialfonds geförderten Projektes „Mit Neuen Medien Jugendliche für die Diakonie gewinnen“ im Laufe des Jahres 2011 verschiedene Web2.0-Kanäle an den Start gebracht: facebook, twitter, unser Blog und als vorläufigen Höhepunkt das Berufsorientierungsportal www.soziale-berufe.com. Mit Videoreportagen, Berufetests, Mitmach-/ Community-Funktionen, Azubi-Blog, Ausbildungsplatz-Börse & Co versuchen wir, die jungen Leute für soziale Berufe zu begeistern. Methoden für die Erfolgskontrolle werden wir erst jetzt nach dem Start des Portals entwickeln. Es wird darum gehen zu beobachten, ob als Folge unserer Bemühungen tatsächlich mehr Bewerbungen bei diakonischen Ausbildungseinrichtungen eingehen als vorher. Was wir aber jetzt schon sagen können, ist, dass unsere Facebook- und Twitter-Seite sowie das Blog super angekommen sind, hier sind wir im regen Austausch mit den jungen Leuten und stolz auf die Fans, die wir schon gesammelt haben, bevor überhaupt die erste Werbekampagne und Messeauftritte gestartet sind.

Erreichen Sie auf diesem Wege auch Fachkräfte, die Sie für Ihre Organisation gewinnen möchten oder holen Sie die über die klassischen Kanäle ab?
Das Projekt ist konkret auf die Jugendkommunikation online ausgelegt. Insofern sind die Inhalte unserer Kanäle auf eine jugendliche Zielgruppe abgestimmt und wir verweisen Erwachsene/ fertige Fachkräfte auf die klassischen Diakonie-Stellenbörsen. Natürlich freuen wir uns aber, wenn sich auch Menschen im fortgeschrittenen Alter, also Berufsumsteiger oder Wiedereinsteiger nach der Arbeitslosigkeit oder Elternzeit, auf unseren Seiten über soziale Berufe informieren möchten. Sie werden sicher auch interessante Informationen finden.

Gab es anfänglich Bedenken, ob Social Media zu Ihrem Verband passen könnte? 
Der Diakonie Bundesverband (wie auch die größeren diakonischen Einrichtungen) steht dem Web 2.0 und seinen Kommunikationsmöglichkeiten sehr aufgeschlossen gegenüber, beobachtet neue Entwicklungen und betreibt mit www.diakonie.de, facebook, twitter und youtube auch aktiv Onlinekommunikation. Insofern war es nur logisch, auch die Jugendkommunikation auf diese Kanäle zu verlegen. Vorreiter sind wir allerdings für die kleineren diakonischen Einrichtungen und unsere Landes- und Fachverbände, die zum Teil bisher sehr verunsichert waren, was das Web 2.0 und seine Möglichkeiten angeht. Ihnen zeigen wir mit unseren Angeboten, dass verantwortungs- und wirkungsvolle Web 2.0-Kommunikation machbar ist und ermutigen sie (auch mit Vorträgen und Workshops), sich uns anzuschließen.

Lesen Sie weitere Interviews und Beiträge zum Thema Social Media im scm-Newsletter (1/2012).

 

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Maja Schäfer ist seit Anfang 2011 Referentin Jugendkommunikation Online beim Diakonischen Werk der EKD und leitet das ESF-Projekt „Mit Neuen Medien Jugendliche für die Diakonie gewinnen“. Zuvor war die studierte Anglistin und Publizistin als Redakteurin/ Moderatorin beim privaten Hörfunk sowie als freie Journalistin mit dem Themenschwerpunkt Berufseinstieg & Junge Karriere u.a. für Süddeutsche Zeitung und Manager Magazin tätig. Maja Schäfer ist freie Autorin.