scmonline's posterous http://scmonline.posterous.com Most recent posts at scmonline's posterous posterous.com Wed, 20 Jun 2012 00:16:00 -0700 Veranstaltungshinweis: Praxistage Interne Kommunikation 2.0 http://scmonline.posterous.com/veranstaltungshinweis-praxistage-interne-komm http://scmonline.posterous.com/veranstaltungshinweis-praxistage-interne-komm

9 Themen – 9 Workshops – 2 Tage

Die Einbindung von Social Media in die Interne Kommunikation von Unternehmen wird in der Fachwelt viel diskutiert. Aktuelle Studien zeigen, dass viele deutsche Unternehmen Social Media Tools in der Internen Kommunikation nutzen oder deren Einführung planen. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von der Erleichterung der Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungsebene, optimalem und nachhaltigem Wissensmanagement bis zu Mitarbeiterbindung.

Wie Sie es schaffen, Social Media gezielt für die Interne Kommunikation einzusetzen, welche neuen (technologischen) Möglichkeiten sich bieten und wie sie diese optimal in die Interne Kommunikation einbinden, erfahren Sie in unseren Workshops auf den Praxistagen Interne Kommunikation 2.0 am 18. und 19. September 2012 in Frankfurt.

Die Praxistage Interne Kommunikation 2.0 richten sich an Kommunikationsentscheider, Leiter und Mitarbeiter der Abteilungen Interne Kommunikation, Unternehmenskommunikation, Onlinekommunikation, Intranet, B2E-Portale, eCollaboration, Human Resources und Wissens- und Content-Management von Unternehmen, Verbänden, Institutionen und Agenturen, an Pressesprecher sowie Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsleitung und alle, die sich mit dem Thema Social Media in der Internen Kommunikation beschäftigen und ihr Wissen im intensiven Austausch erweitern und vertiefen möchten.

Informationen rund um die angebotenen Workshop, die Keynotes und Referenten finden Sie auf www.scm-praxistage.de oder in unserer Broschüre.

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Wed, 04 Apr 2012 04:11:00 -0700 Executive Communications und Change Management http://scmonline.posterous.com/executive-communications-und-change-managemen http://scmonline.posterous.com/executive-communications-und-change-managemen

Executive Communications ist zentraler Treiber des Change Managements. Ob die Kommunikatoren diese wichtige Funktion erfolgreich ausüben können, darüber entscheiden vor allem drei Faktoren.

Führungskräfte – kommunikative Treiber von Veränderungen
So fängt es oft an: Das neue Change-Projekt sei von „essentieller Bedeutung“, sagt der CEO. Deshalb sei es mit Unterstützung der besten Berater bis ins Detail durchgeplant. Deshalb habe es einen martialischen Namen. Deshalb müsse die Führungsmannschaft „die Leute ganz neu auf die Spur setzen“, verlangt er. Die Ergebnisse hätten sich spätestens im zweiten Halbjahr positiv in den Zahlen niederzuschlagen .... Richtig ist: Nur tiefgreifende Veränderungen verdienen die Bezeichnung „Change“ und die Führungsmannschaft trägt die Verantwortung für ihren Erfolg. Ansonsten lässt dieser Start bei jedem Experten für Employee, Change oder Executive Communications die Alarmglocken Sturm läuten. So aufgesetzte und kommunizierte Change-Projekte gehen regelmäßig schief – und sie beschädigen die Unternehmenskultur.

Führungskräftekommunikation (Executive Communications) ist zentraler Treiber des Change Managements. Vor allem drei Faktoren entscheiden darüber, ob die Kommunikatoren diese wichtige Funktion erfolgreich ausüben können: Sind die Führungskräfte nicht von dem Vorhaben überzeugt, gibt man ihnen nicht die notwendigen Mittel für dessen nachhaltige Kommunikation, hält nicht das ganze Top-Management sehr konsequent einen gemeinsamen Qualitätsstandard für die Kommunikation ein, hat Change keine Chance.

Überzeugung durch Involvement
Die allgemein akzeptierte Dringlichkeit der Veränderung eines Zustands oder eingefahrener Prozesse und Handlungsweisen ist nicht hinreichend für die breite Unterstützung eines Change-Projekts durch die Führungskräfte. Sie müssen in ausreichender Zahl und früh genug in die inhaltliche Ausarbeitung der Change-Strategie eingebunden werden: in die Definition von Ziel (Was genau wollen wir erreichen?), Zweck (Warum wollen wir das?), Weg (Welche Richtung schlagen wir deshalb ein?) und Mittel (Welche Schritte legen wir auf diesem Weg zurück?). Das Oktroyieren einer auch mit noch so viel (externer) Expertise erarbeiteten Change-Strategie oder ein spätes Pseudo-Einbinden der Manager überzeugt nicht, sondern erzeugt häufig Abwehr. Dabei handelt es sich nicht um das Not-Invented-Here- oder Not-Invented-By-Us-Syndrom. Wer sich für etwas verantworten soll, muss antworten können. Jeder kann besser Antwort geben bzw. sich eine Antwort zu eigen machen, wenn er in die Formulierung der Antwort eingebunden war. Und natürlich werden so in der Strategieentwicklung wichtige Einwände vorausgenommen, wesentliche Hürden berücksichtigt.

Zentral ist auch die Überzeugung der Executives von der Machbarkeit, von den Erfolgsaussichten des Projekts. Insbesondere unrealistische Vorgaben bezüglich Dauer und Key Performance Indicators entziehen einer glaubwürdigen Führungskommunikation den Boden.

Strategische Mittelallokation
Die Executive Communications zur Umsetzung von Change muss so strategisch geplant werden wie der Wandel selbst. Wichtig ist es, die Manager bei der Zielgruppen- und Bedarfsanalyse zu unterstützen: Wann sollte wer mit wem, was wie und mit welchen Mitteln kommunizieren? Fehler im Timing, im Informationsgehalt, im Ton und in der Zielgruppenpriorisierung können Projekte sehr schnell auf die falsche Bahn bringen. Fehlende Orchestrierung ebenso.

Wenn Strategie und Mittelallokation die Führungskräftekommunikation nicht entsprechend unterstützen, wird die Kommunikation für die Manager zum aussichtslosen Grabenkrieg. (...)

Lesen Sie den vollständigen Artikel im Newsletter IK im Fokus (2/2012).

Stephan Hoursch wirde auf der K2-Tagung Interne Kommunikation einen Workshop zum Thema "Führungskräfte – die kommunikativen Treiber in Change Prozessen" leiten.

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Autor: Stephan Hoursch ist Mitgründer und Vorstand der Klenk & Hoursch AG. Klenk & Hoursch ist eine partnergeführte Agentur für methodische Unternehmenskommunikation. Hoursch ist Fachmann für Executive Communications. Er berät Top-Manager bezüglich ihrer persönlichen Kommunikationsstrategie und auch bezüglich der Führungskräftekommunikation in komplexen organisatorischen Aufstellungen und Situationen. Hoursch hat umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Corporate Social Responsibility und Issues Management. Vor der Selbständigkeit arbeitete er im Management der internationalen Agenturen Burson-Marsteller, Cohn & Wolfe und Edelman.

 


 

 

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Wed, 21 Mar 2012 08:51:00 -0700 Star Wars in the Enterprise – Eine Anleitung für erfolgreiche Change Communication auf der Suche nach dem Social Workplace http://scmonline.posterous.com/star-wars-in-the-enterprise-eine-anleitung-fu http://scmonline.posterous.com/star-wars-in-the-enterprise-eine-anleitung-fu
Im Jahr 1949 verfasste Joseph Campbell das Werk “Der Heros in tausend Gestalten” – eine deskriptive Untersuchung aus der vergleichenden Mythenforschung. Sie legte Campbells Theorie der Reise des archetypischen Helden dar, der in Mythologien weltweit in Erscheinung tritt. Campbell untersucht darin die These, dass alle bedeutenden Mythen auf ein gemeinsames Grundmuster zurückzuführen sind, das Campbell als "Monomythos" bezeichnet. Im Vorwort seiner Untersuchung skizziert Campbell den Monomythos wie folgt:

“A hero ventures forth from the world of common day into a region of supernatural wonder: fabulous forces are there encountered and a decisive victory is won: the hero comes back from this mysterious adventure with the power to bestow boons on his fellow man.” (http://en.wikipedia.org/wiki/Monomyth)

Während er die Strukturelemente seiner Idee erläutert, beschreibt Campbell eine Reihe von Stadien, die der Held auf seiner Reise durchläuft. Die klassischen Beispiele für den Monomythos, auf die Campbell und andere Wissenschaftler ihre Untersuchungen stützen, umfassen die Geschichten des Osiris, Prometheus, Buddha, Moses und Christus. Seit einiger Zeit genießt Campbells Monomythos aber auch besonderen Einfluss in Hollywood und kommt bei den unterschiedlichsten modernen (Drehbuch-)Autoren und Geschichtenerzählern zum Einsatz. Der bekannteste unter ihnen ist vielleicht George Lucas, der die Handlung seiner "Star Wars"-Filme an Campbells Thesen entlang entwickelte. Wenn man den Aufbau und den Inhalt der Geschichten mit dem Paradigma des Monomythos vergleicht, wird dies schnell klar:

I. Aufbruch: Tatooine
• Der Ruf zum Abenteuer: Der Besuch der Droiden und Prinzessin Leias Nachricht
• Die Verweigerung: Luke verweigert Leia die Unterstützung, weil er auf der Farm bei der Ernte helfen muss.
• Dem Ruf Folge leisten: Luke kehrt auf die Farm seiner Familie zurück, doch sie wurde von Sturmtruppen des Imperiums niedergebrannt; nun gibt es keinen Grund mehr zu bleiben.
• Übernatürliche Hilfe: Obi-Wan Kenobi wird sein Führer und zeigt ihm den Ausweg.
• Das Überschreiten der ersten Schwelle und Passieren der Schwellenwächter: Die Bar, in der sich eine chaotische Ansammlung von Aliens und auch Han Solo befinden, bildet den Eingang zu der gefährlichen Welt, die Luke nun betritt. Nachdem einige Aliens erschlagen worden sind, ist der Weg frei, und Luke kann Tatooine verlassen.
• Der Eintritt in den Bauch des Wals: Der "Falcon" wird mit Luke, Han, Obi-Wan, R2D2 und C3PO an Bord von einem Traktorstrahl in den Todesstern gezogen.

II. Initiation: Die Pläne
• Der Weg der Prüfungen: Luke macht sich auf den Weg, um Leia zu retten.
• Die Begegnung mit der Göttin: Luke findet und befreit Leia.
• Der Kampf mit dem Drachen / Ritueller Tod: Obi-Wan kämpft mit Darth Vader; Obi-Wan verschwindet.
• Die Versöhnung mit dem Vater: Rückkehr des Obi-Wan als innere Stimme 
• Die Apotheose: Luke wird zum Helden und rettet Leia, nachdem sie der Müllpresse entkommen ist.
• Das gute Ergebnis: Flucht mit den Plänen des Todessterns

III. Rückkehr: Zerstörung des Todessterns
• Die Verweigerung der Rückkehr: Han weigert sich, zum Todesstern zurückzukehren.
• Der magische Flug: Rebellen fliehen zum Todesstern.
• Die Rettung von außen: Han rettet Luke vor Darth Vader.
• Die Rückkehr über die letzte Hürde: Der Falcon entkommt dem explodierenden Todesstern.
• Der Herr der zwei Welten: Bei einer Siegeszeremonie werden Han und Luke von den versammelten Truppen der Rebellen anerkannt und gefeiert.
• Die Freiheit zum Leben: Der Widerstand der Rebellen hat das Imperium besiegt (vorläufig).

An dieser Stelle fragen Sie sich vielleicht, warum Sie all das wissen sollten. Und die Antwort lautet: Im Laufe der letzten Jahre haben wir festgestellt, dass die “Change-Reise” unserer Kunden mehr oder weniger den gleichen Verlauf nimmt wie Campbells Monomythos – und dass es der erfolgversprechendste Weg für technologiegesteuerte Change-Projekte ist, gut vorbereitet zu sein und über Change Communication Content und Change Management Tools zu verfügen, insbesondere bei Projekten, die den Social Workplace und Enterprise 2.0 betreffen. Jedes Projekt, an dem wir bisher beteiligt waren, entpuppte sich als "Star Wars"-ähnliches Abenteuer, wenn auch mit anderen Darstellern. 
Den vollständigen Artikel finden Sie in unseren Newsletter IK im Fokus (2/2012), der in Kürze erscheint. 

Carsten Rossi wird eine Round-Table Session auf der Tagung Interne Kommunikation am 09. und 10. Mai 2012 in Köln halten. 
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Carsten Rossi verantwortet als Geschäftsführer der Kuhn, Kammann & Kuhn GmbH die Bereiche Business Development, Innovations-Management und Öffentlichkeitsarbeit sowie Personal. In diese Aufgaben bringt Carsten Rossi internationale Erfahrungen und Beratungskompetenz aus allen Disziplinen der Unternehmenskommunikation ein. Sein aktueller Schwerpunkt liegt in der Entwicklung der neuen Business Unit Technology and Change, die Change Communication und Management für technologieinduzierte Veränderungsprozesse anbietet. Unter anderem fungierte der studierte Komparatist als Berater bei großen Unternehmen in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Belgien und den USA. Rossi lehrt als Dozent für Wirtschaftskommunikation und Social Media Management an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin.
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Janine Müller studierte Medienwirtschaft mit dem Schwerpunkt PR- & Kommunikationsmanagement an der FH Mittweida, bevor sie 2007 zu Kuhn, Kammann & Kuhn kam. Dort betreut sie seitdem Unternehmen aus der Chemie- und der Versicherungsbranche bei der Realisierung ihrer Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte (print und online). Seit Mitte 2011 ist sie außerdem Mitglied des Teams Technology & Change und kümmert sich dort um die Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Change Communications für Kunden wie Novartis, Heraeus und real,-.

 

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