scmonline's posterous http://scmonline.posterous.com Most recent posts at scmonline's posterous posterous.com Fri, 01 Mar 2013 03:41:00 -0800 Like it or Plus it? – Facebook vs. Google+: Wie die beiden Netzwerke Ihre Unternehmenskommunikation verändern http://scmonline.posterous.com/like-it-or-plus-it-facebook-vs-google-wie-die http://scmonline.posterous.com/like-it-or-plus-it-facebook-vs-google-wie-die

„Muss das denn jetzt wirklich sein?“, fragten sich viele Entscheider in der Unternehmenskommunikation, als Google sein soziales Netzwerk Google+ vorstellte. Seitdem ist mehr als ein Jahr vergangen und Google+ hatte Zeit zu zeigen, was es kann.
Welche Stärken Google+ hat und was Facebook einfach besser kann, das ist Inhalt dieses Buches. Welche grundlegenden Unterschiede und Möglichkeiten zur Nutzung von Facebook und Google+ gibt es für die Unternehmenskommunikation? Welche Inhalte funktionieren auf Google+, welche auf Facebook? Wie sieht der Content der Zukunft aus? 
Diese und weitere Fragen beantworten die Autoren Jan Eisenkrein und Nemo Altenberger.

Hier finden Sie ein Leseprobe der Buchneuerscheinung in der Reihe "scm kompakt".
Mehr Informationen sowie eine Bestellmöglichkeit finden Sie auf 
http://www.scmonline.de/publikationen/scm

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Thu, 16 Aug 2012 06:13:00 -0700 Google+ vs. Facebook: Der Kampf der Giganten geht in die zweite Runde http://scmonline.posterous.com/google-vs-facebook-der-kampf-der-giganten-geh http://scmonline.posterous.com/google-vs-facebook-der-kampf-der-giganten-geh

Social Networks sind in der Gesellschaft fest verankert. Die meisten Nutzer wollen dabei nur eines: Verfolgen, was im Leben der Freunde passiert! Viele Unternehmen haben diese Form der Kommunikation für sich entdeckt und gelernt, sie für sich zu nutzen. Die aktuelle Diskussion dreht sich also nicht mehr um das „Ob“, sondern eher um das „Wo“ und „Wie“ sich ein Unternehmen im Social Web positioniert.

Bis vor einem Jahr wurde die Frage nach dem „Wo“ von den meisten Unternehmen mit einem Wort beantwortet: Facebook. Kein Wunder, denn seit dem Start des Netzwerks 2004 ist die Anzahl der Nutzer stetig gewachsen – und zwar auf gewaltige 24 Millionen Menschen allein in Deutschland. Weltweit sind es bereits über 900 Millionen. Davon sind 530 Millionen mindestens einmal im Monat aktiv. 50 Prozent der Nutzer loggen sich täglich ein.

Seit den Anfangszeiten von Facebook kamen und gingen viele andere Social Networks – zu einer ernsthaften Konkurrenz wurde keines davon. Auch wenn sich nach und nach einige etablierten wie Twitter, YouTube und LinkedIn oder Xing. Aber sie haben andere Kommunikationsansätze  und -funktionen. Außerdem ist es für die meisten Nutzer zur Normalität geworden, in mehreren Netzwerken präsent zu sein.

 Google+ ist eine „virtuelle Geisterstadt“ – noch.

Doch dann kam Google+. Das neue Netzwerk beendete die friedliche Koexistenz in der Social Media-Landschaft. Mit dem gleichen Kommunikationsansatz und sehr ähnlichen Funktionen hat Google+ das Potenzial, eine echte Alternative zu Facebook zu werden. Bislang (zumindest in Deutschland) noch ohne Erfolg. Kritiker bezeichnen Google+ mittlerweile sogar als „virtuelle Geisterstadt“. Denn zum Start hatten sich innerhalb von 88 Tagen zwar 50 Millionen Menschen für die Betaversion angemeldet, aktiv genutzt wurde Google+ aber von den Wenigsten. Ein Grund dafür: Die Funktionen sind Facebook recht ähnlich. Zunächst wurde das Netzwerk daher zur Spielwiese für Tekkies und Neugierige. Sie diskutierten die Vor- und Nachteile oder tauschten sich zu fachspezifischen Themen aus. Die Betaversion von Google+ wurde nicht von der breiten Masse angenommen. Doch Google legte nach, verbesserte die Seitenstruktur, arbeitete an der App, integrierte viele vorhandene Google-Dienste und änderte die Funktionen des +1-Buttons. Das Resultat: Pünktlich zum ersten Geburtstag im Juni lebte die Diskussion über Google+ wieder auf. 
(...)
Lesen Sie den gesamten Artikel in unserem scm-Newsletter (4/2012).

Nemo Altenberger und Jan Eisenkrein werden auf den scm Social Media Praxistagen einen Workshop zum Thema Facebook und Google+ leiten.

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Nemo Altenberger ist seit 2011 Berater in der Unit Strategie mit Schwerpunkt Social Media bei der Profilwerkstatt, wo er ein Jahr zuvor als Marketing-Assistent begann. Zuvor war der Diplom-Politologe vier Jahre lang Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag Berlin.

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Jan Eisenkrein ist seit 2011 Mitarbeiter in der Unit Strategie mit Schwerpunkt Social Media bei der Profilwerkstatt. Er sammelte bereits seit 2007 Erfahrungen im Bereich PR, Öffentlichkeitsarbeit und Social Media, u.a. bei Wbpr Public Relations Berlin und der Profilwerkstatt. Eisenkrein hat Politikwissenschaften und Governance and Public Policy studiert.

 

 

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Mon, 22 Aug 2011 04:33:00 -0700 Google+: „Social“ und noch mehr „Media“ – ein erster Blick ins neue Netzwerk http://scmonline.posterous.com/66555154 http://scmonline.posterous.com/66555154

Mehr oder weniger zur selben Zeit wie Rupert Murdoch das einst größte Online-Netzwerk MySpace für einen Spottpreis von nur 35 Millionen Dollar verkaufte, ging Google mit seiner Plattform Google+ in die öffentliche Betaphase. Google+ lockte innerhalb des ersten Monats dieser Testphase bereits über 25 Millionen Mitglieder weltweit an – und dies obwohl man bisher nur über eine Einladung Teil der Gemeinde werden kann. Keines der bekannten Netzwerke ist so schnell gewachsen (Facebook, die heute mit ungefähr 700 Millionen weltweit aktiven Nutzern größte Plattform, brauchte dafür drei Jahre).

Der Zuspruch und die Neugierde der Social Media-Gemeinde trieb natürlich auch Diskussionen über die Zukunft von Twitter, Facebook und Business-Netzwerken wie Xing voran. Zum jetzigen Zeitpunkt kann jedoch nur mehr spekuliert werden, ob es sich bei Google+ um einen Hype, einen Trend oder gar das nahende Ende eines Riesen wie Zuckerbergs Social Network handelt.

Google+ ist für Leute, die bereits über einen Facebook-Account verfügen, relativ intuitiv zu handhaben, da der Aufbau recht ähnlich ist, jedoch deutlich aufgeräumter und übersichtlicher daher kommt. Für das Knüpfen von Kontakten sieht Google+ die sogenannten Circles, die Kreise, vor (sehr hilfreich und anders als bei Facebook ist eine Grundauswahl wie Freunde, Familie, Bekannte und „nur folgen“ bereits angelegt). Im Gegensatz zu Facebook, wo tatsächlich eher der Gedanke der „Freundschaft“, also „das Soziale“ von Social Media im Vordergrund steht, rückt Google+ die Kontakte als Informationsquelle stärker in den Fokus. Dies zeigt sich auch darin, dass die Beziehungen – anders als bei Facebook-Freundschaften – nicht reziprok sein müssen. Wie beim Nachrichtendienst Twitter kann man einer Person folgen und deren öffentliche Nachrichten lesen und kommentieren, muss jedoch nicht in deren „Freundeskreis“ aufgenommen werden. Diese neue Öffentlichkeit wird von den Nutzern erstaunlich gut angenommen, was sich in der Vielzahl an öffentlichen Beiträgen zeigt, die übrigens auch über die Google-Suche und andere Suchmaschinen auffindbar sind. Eine derartige Form der Diskussion ist weder bei Facebook (nur in eingeschränkter Form auf Fanpages) noch bei Twitter möglich.

Das Netzwerken via Google+ hat den klaren Vorteil, dass beispielsweise das Knüpfen von Business-Kontakten nicht mit dem Begriff der „Freundschaft“ gehemmt oder verkompliziert wird (wobei noch nicht ganz klar ist, ob man „plussen“ oder „plus einsen“ sagt). Dies könnte auf lange Sicht zur Folge haben, dass tatsächliche Freund- und Bekanntschaften weiterhin über Facebook gepflegt werden, Geschäftlichem und Interessen auf Google+ nachgegangen wird. (...)

Den vollständigen Artikel und mehr zum Thema Social Media, Krisenkommunikation und Reputation Management im aktuellen scm-Newsletter, der heute, am 23. August 2011, erschienen ist.

Erfahren Sie mehr über Facebook , Twitter und Co. und wie Sie Social Media strategisch in Ihre Unternehmenskommunikation einbinden beim Intensivkurs Social Media und Onlinekommunikation ab dem 6. Oktober 2011 in Düsseldorf. 

 

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Autorin: Theresa Schulz arbeitet seit Juni 2010 bei der scm in der PR bzw. im Veranstaltungsmanagement und betreut als Junior Managerin den Social Media-Bereich. Nach dem Studium Anglistik/ Amerikanistik und Spanische Philologie an der Universität Potsdam durchlief Theresa Schulz Stationen bei der SABA.galerie und Goldmann PR in Berlin, bevor sie für die scm tätig wurde.

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