scmonline's posterous http://scmonline.posterous.com Most recent posts at scmonline's posterous posterous.com Tue, 27 Mar 2012 03:13:00 -0700 Interne Kommunikation bei Coop - Glaubwürdig und unterhaltend zugleich ... http://scmonline.posterous.com/interne-kommunikation-bei-coop-glaubwurdig-un http://scmonline.posterous.com/interne-kommunikation-bei-coop-glaubwurdig-un

2012 könnte ein entscheidendes Jahr für interne Kommunikatoren werden. Schaffen sie es, sich in ihren Organisationen als tatsächliche Kommunikationsmanager zu etablieren? 

ManagementRadio sprach zum Thema Interne Kommunikation mit Joachim Tillessen, Leiter der Coop Medien. Joachim Tillessen steht für das gelungene Zusammenspiel von Intranet, Kundenzeitung und Mitarbeitermagazin bei Coop. Besonders spannend dabei: Die Zusammenhänge zwischen motivierten Mitarbeitenden und glaubwürdiger, hochwertiger sowie unterhaltender Information ... 

Das Audiointerview können Sie hier nachhören.

Joachim Tillessen ist Referent der K2-Tagung Interne Kommunikation am 9. und 10. Mai 2012 in Köln.

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Joachim Tillessen ist seit 2006 Leiter der Coop Medien und betreut in dieser Funktion die dreisprachige Coop Presse, das Personalmagazin sowie die elektronischen Medien und diverse Corporate Publishing Produkte der Gruppe. Vor seiner Tätigkeit bei Coop war der studierte Betriebsökonom und Verlagsmanager als Leiter eines Verlags in Solothurn tätig sowie als Gesamtleiter Medien bei einem zweisprachigen Verlag in Biel. Tillessen ist Dozent beim Verband Schweizer Medien. 

 

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Mon, 07 Nov 2011 08:21:54 -0800 Der digitale„Mit-nach-Hause-nehm-Effekt“ http://scmonline.posterous.com/der-digitalemit-nach-hause-nehm-effekt http://scmonline.posterous.com/der-digitalemit-nach-hause-nehm-effekt

Die Mitarbeiterzeitschrift der ING-DiBa als iPad-App
Die ING-DiBa ist als Direktbank Vorreiter in Sachen Innovation. Einfachheit, Transparenz und Kundenorientierung zeichnen sie aus. Diese Philosophie spiegelt sich auch in der In- ternen Kommunikation wider. Die Mitarbeiterzeitschrift „intern“ als digitale Version an- zubieten, hatten deshalb schon einige Mitarbeiter als Idee in der Ideenbörse „Simplify“ eingereicht. Die Idee fand die Redaktion immer gut. Aus strategischen Gründen entschied man sich jedoch immer wieder gegen eine Umsetzung, weil den Machern der wichtige „Mit-nach-Hause-nehm-Effekt" fehlte, der seit Jahrzehnten eine wichtige Daseinsberechtigung für die Printausgaben der Mitarbeiterzeitschriften ist. Denn schließlich soll der Mitarbeiter genügend Zeit haben, um die Artikel in Ruhe lesen zu können. Eine Anforderung, die das Intranet nicht immer erfüllen kann. Denn oft haben die Mitarbeiter nicht ausreichend Zeit, um sich mit der Fülle an Informationen während der Arbeitszeit zu befassen.

Begeisterung durch Emotion
Da sich mit dem iPad neue technische Möglichkeiten ergeben haben, die diesen Wi- derspruch obsolet machen, beschloss die Interne Kommunikation der ING-DiBa, den Mitarbeitern einen Mehrwert zur Printausgabe zu bieten und eine iPad-App zu konzipieren. Die Strategie ist es, neben dem Intranet und den Live-Events auch das Mitarbeitermagazin deutlich dialogorientierter und innovativer aufzustellen. Mit der Digitalisierung verfolgte die Redaktion drei wesentliche Ziele.

Identifikation: Wie bei der Printausgabe können Mitarbeiter die iPad-App außerhalb des Bü- ros nutzen und sich genügend Zeit für die Rezeption nehmen. Weil sich die Mitarbeiter auch außerhalb der Bank mit den Inhalten beschäftigen können, steigt die Identifikation mit dem Unternehmen.

Erlebnis: Die Themen werden durch Videos, Audios und Animationen „anders“ kommuniziert. Der Schwerpunkt jeder Ausgabe wird durch eine animierte Einstiegsseite hervorgehoben und erlebbar gemacht. Von dort aus können Mitarbeiter alle Unterseiten entdecken und den ING-DiBa Spirit erleben.

Dialog: Die iPad-App bietet eine direkte Feedbackfunktion. Dieser „Leserbrief“ kann unmittelbar während der Rezeption genutzt werden. Das unterstützt die Kommunikation eines unverfälschten Meinungsbilds der Leser, das die Redaktion dankend aufnimmt. (...)

Lesen Sie den gesamten Fachbeitrag von Janine Krönung im Newsletter IK im Fokus (3/2011)

Janine Krönung stellt die ING-DiBa-App auf der K2-Tagung Interne Kommunikation am 24. November 2011 in Düsseldorf vor.

Kroenung_janine
Janine Krönung arbeitet bei der ING-DiBa im Bereich der Internen Kommunikation. Nach ihrem Studium der Soziologie und Medien- und Kommunikationswissenschaften absolvierte sie ein Volontariat zur Verbraucherjournalistin. Sie arbeitete in Berlin als Fernsehredakteurin für den Rundfunk Berlin Brandenburg sowie als Journalistin und Projektmitarbeiterin für die Stiftung Warentest. 2006 wechselte sie zur ING-DiBa, bei der sie zunächst als Redakteurin tätig war. Seit 2007 ist sie als Chefredakteurin für die Mitarbeiterzeitschrift zuständig. Darüber hinaus betreut sie verschiedene interne Kommunikationsprojekte, begleitet Veränderungsprozesse und beschäftigt sich mit der Krisenkommunikation. Seit 2010 leitet sie den Arbeitskreis Interne Kommunikation der DPRG.

 

 

 

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Thu, 27 Oct 2011 05:13:21 -0700 Nur die Champions-League zählt http://scmonline.posterous.com/nur-die-champions-league-zahlt http://scmonline.posterous.com/nur-die-champions-league-zahlt

Fünf Tipps für eine gelungenen MAZ.

Die Mitarbeiterzeitschrift hat journalistischen Gesetzmäßigkeiten zu folgen und diese umzusetzen. Noch zu oft werden in Mitarbeiterzeitschriften die verschiedenen Beiträge unmotiviert hintereinander gestellt, Artikel kaum strukturiert oder immer dieselben Textsorten verwendet. Resultat ist ein spannungsloses Heft mit wenig Leserattraktivität. Professionalität muss daher im Vordergrund stehen. Denn nur in der Champions-League wird man wahrgenommen. In der Flut der all- täglichen Informationsreize bleiben oft nicht mehr als drei bis vier Sekunden, in der ein potenzieller Leser entscheidet, ob er ein Medium in die Hand nimmt oder nicht. Erst der Informations- und Nutzwert machen das Medium für den Leser wertvoll. Informative und verständliche Grafiken sowie die richtige Auswahl der Fotos haben entscheidenden Einfluss auf die Akzeptanz. Die Führung der Mitarbeiterzeitschrift wird nicht dem Bauchgefühl der Projektleitung oder Chefredaktion überlassen, sondern setzt einen strategischen Auftrag im Rahmen der Internen Kommunikation um. Der Leistungsauftrag ist entweder im Rahmen der internen Kommunikationsstrategie oder in einem separaten Dokument festzuhalten. Neben dem schriftlichen Leistungsauftrag trägt das Redaktionsstatut zur Klarheit der Mitarbeiterzeitschrift.

Die fünf Tipps von Dr. Gerhard Vilsmeier finden Sie im Newsletter IK im Fokus (3/2011).

Vilsmeier_gerhard_200x126
Dr. Gerhard Vilsmeier studierte Kommunikations- und Zeitungswissenschaften in München und Wien. Schon während der Universitätszeit war er bei der ARD als Redakteur für Hörfunk und Fernsehen – vornehmlich für den Bayerischen Rundfunk - tätig. Ab 1987 arbeitete er bei der Siemens AG u.a. als Referent für AV-Medien, dann als Chefredakteur der Mitarbeiterzeitschrift SiemensWelt, später als Leiter der internen Kommunikation und schließlich als Leiter Marketing & Communications bei Siemens Real Estate. Mit Oktober 2009 leitet er sein eigenes Medienbüro für interne und externe Kommunikation – i&e Communications. In der Deutschen Public Relationsgesellschaft (DPRG) ist er im Vorstand für die Finanzen und die interne Kommunikation zuständig. Auf internationaler Ebene gehört er dem Präsidium der Federation of European Business Communicators Association (FEIEA) an.

 

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