scmonline's posterous http://scmonline.posterous.com Most recent posts at scmonline's posterous posterous.com Wed, 20 Jun 2012 06:25:00 -0700 scm-Gesamtprogramm für 2012/ 2013 http://scmonline.posterous.com/scm-gesamtprogramm-fur-2012-2013 http://scmonline.posterous.com/scm-gesamtprogramm-fur-2012-2013

Das neu erschienene Gesamtprogramm gibt einen umfassenden Überblick über alle Seminare, Intensivkurse, Praxistage und Tagungen für 2012/2013. Ergänzt wird dieser durch Informationen zu Trainern, Lehrinhalten, Teilnehmerstimmen, Publikationen und Anmeldeformalitäten. Inhaltlich widmet sich die scm auch im nächsten Jahr wieder den Themen Interne Kommunikation, Public Relations und Social Media.

Mit Social Media als internes "Veränderungsprojekt" starten wir auch in das zweite Halbjahr. So finden am 18./19. September 2012 in Frankfurt die Praxistage Interne Kommunikation 2.0 statt –zwei intensive Workshoptage zu neun verschiedenen Themen. Am 16./17. Oktober finden dann zum zweiten Mal die Social Media Praxistage statt.
Unser ausführliches Programm erhalten Sie hier als Download.
Gern schicken wir Ihnen unser Programmheft 2012/ 2013 auch postalisch zu. Fragen Sie hier unser Programm an.

scm-programm2012_13.pdf Download this file

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/1389852/SCM_logo_140x140_web.jpg http://posterous.com/users/hckYXEwtK0QFc scmonline scmonline scmonline
Thu, 16 Feb 2012 08:09:00 -0800 Erfolgsfaktoren eines Management-Blogs – ein Erfahrungsbericht http://scmonline.posterous.com/erfolgsfaktoren-eines-management-blogs-ein-er http://scmonline.posterous.com/erfolgsfaktoren-eines-management-blogs-ein-er

Seit mehr als fünf Jahren betreibt die Geschäftsleitung von T-Systems Multimedia Solutions unternehmensintern ein eigenes Blog, davon drei Jahre im Social Intranet (Teamweb). Das Blog wird von den Mitarbeitern gut angenommen: mit stetig steigenden Zugriffszahlen, vielen Kommentaren und zum Teil intensiver Diskussion zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern.

Aus diesen Erfahrungen haben sich folgende Faktoren herauskristallisiert, die den Erfolg des Blogs der Geschäftsleitung ausmachen:

1. Offene und vertrauensvolle Unternehmens- und Kommunikationskultur
Typische Merkmale der Unternehmenskultur bei T-Systems Multimedia Solutions sind ein starker Teamgeist und eine hohe Mitarbeitermotivation. Die Arbeit der Mitarbeiter ist von großen Freiheitsgraden und Eigenverantwortung geprägt. Es werden flache Hierarchien gelebt. Dies spiegelt sich auch in der Kommunikationskultur wider: sie ist offen und vertrauensvoll. Wissen wird allen Mitarbeitern im Intranet zur Verfügung gestellt und ausgetauscht.

2. Kommunikationsaffine und dialogbereite Geschäftsleitung 
In ihren etwa wöchentlichen Blogposts stellt sich die Geschäftsleitung offen der Diskussion mit den Mitarbeitern. Konstruktive Kritik wird 
von der Geschäftsleitung eingefordert. Die Kommentare sind fast durchgängig sachlich und problemlösungsorientiert, mitunter auch kontrovers. Sie dienen ferner dazu, Verbesserungspotentiale aufzudecken. Die Kommentarzahl schwankt je nach Thema stark und beträgt bei intensiven Diskussionen 20-50, im Mittel zurzeit 5,3.

1_mossal_abb_1anzahl-zugriffe-je-blogeintrag
Die Blogeinträge der Geschäftsleitung erfolgen nach einer detaillierten Zeit- und Themenplanung. Inhalte werden häufig von den Fachbereichen zugeliefert. Bei der finalen Redaktion der Blogposts wird die Geschäftsleitung vom Bereich Interne Kommunikation unterstützt. 

3. Social-Media-affine Belegschaft
Eine Vielzahl der Mitarbeiter von T-Systems Multimedia Solutions ist bereits privat in sozialen Netzwerken aktiv und verfügt über entsprechende Medienkompetenz. Das Durchschnittsalter der Belegschaft beträgt 35 Jahre, der Anteil an Berufsanfängern, vor allem mit Informatik- und Wirtschaftsinformatikhintergrund, ist sehr hoch. Das findet seinen Niederschlag in der Arbeit im Unternehmen: Im Intranet sind nahezu alle Mitarbeiter regelmäßig unterwegs, rund die Hälfte der Mitarbeiter stellt Inhalte auf den Wiki-Seiten ein. Zudem waren 2011 monatlich rund 300 Blogeinträge sowie knapp 500 Kommentare bei rund 1.250 Beschäftigten zu verzeichnen.

4. Das Blog der Geschäftsleitung als ein Instrument im Kommunikationsmix
Das Blog ist bei T-Systems Multimedia Solutions ein wich- tiges Kommunikationsinstrument der Geschäftsleitung im Dialog mit den Mitarbeitern. Allerdings ist es nur ein Instrument im Mix der persönlichen, schriftlichen und elektronischen Kommunikationsmedien, die je nach Kommu- nikationsziel und -thema eingesetzt werden. Besonderes Augenmerk gilt der dialogorientierten Kommunikation im Sinne einer „Geschäftsleitung zum Anfassen“. Dem dient zum Beispiel auch eine offene Stunde der Geschäftsleitung, bei der die Mitarbeiter direkt oder via Live-Stream Fragen stellen können, die die Geschäftsleitung sofort beantwortet. (...)

Lesen Sie den vollständigen Artikel von Dr. Cornelia Mossal und weitere Beiträge zum Thema Social Media in der Internen Kommunikation im IK im Fokus (1/2012).

Der vollständige Beitrag zum Mangement-Blog erscheint im Fachbuch "Social Media in der Internen Kommunikation", welches ab März bei der scm erhältlich ist.

Mossal_dr_cornelia_200x126

Dr. Cornelia Mossal ist bei der T-Systems-Tochter Multimedia Solutions für Interne Kommunikation und die strategische Planung der Management-Kommunikation verantwortlich. Zuvor war sie Produktmanagerin bei der Bahntochter DBKom und bei Arcor, der Festnetztochter von Vodafone. Nach ihrem Studium der Betriebswirtschaftslehre war Dr. Cornelia Mossal an der Professur für Kommunikationswirtschaft der Technischen Universität Dresden wissenschaftlich tätig und stand dem Sächsischen Telekommunikationszentrum e.V. als Geschäftsführerin vor.

 

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/1389852/SCM_logo_140x140_web.jpg http://posterous.com/users/hckYXEwtK0QFc scmonline scmonline scmonline
Tue, 24 Jan 2012 03:11:00 -0800 Verantwortungs- und wirkungsvolle Web 2.0-Kommunikation ist machbar http://scmonline.posterous.com/verantwortungs-und-wirkungsvolle-web-20-kommu http://scmonline.posterous.com/verantwortungs-und-wirkungsvolle-web-20-kommu

Die Diakonie will mit Social Media dem Nachwuchsmangel entgegenwirken. Mit welchen Maßnahmen und welchem Erfolg?
Wir haben im Rahmen unseres über den Europäischen Sozialfonds geförderten Projektes „Mit Neuen Medien Jugendliche für die Diakonie gewinnen“ im Laufe des Jahres 2011 verschiedene Web2.0-Kanäle an den Start gebracht: facebook, twitter, unser Blog und als vorläufigen Höhepunkt das Berufsorientierungsportal www.soziale-berufe.com. Mit Videoreportagen, Berufetests, Mitmach-/ Community-Funktionen, Azubi-Blog, Ausbildungsplatz-Börse & Co versuchen wir, die jungen Leute für soziale Berufe zu begeistern. Methoden für die Erfolgskontrolle werden wir erst jetzt nach dem Start des Portals entwickeln. Es wird darum gehen zu beobachten, ob als Folge unserer Bemühungen tatsächlich mehr Bewerbungen bei diakonischen Ausbildungseinrichtungen eingehen als vorher. Was wir aber jetzt schon sagen können, ist, dass unsere Facebook- und Twitter-Seite sowie das Blog super angekommen sind, hier sind wir im regen Austausch mit den jungen Leuten und stolz auf die Fans, die wir schon gesammelt haben, bevor überhaupt die erste Werbekampagne und Messeauftritte gestartet sind.

Erreichen Sie auf diesem Wege auch Fachkräfte, die Sie für Ihre Organisation gewinnen möchten oder holen Sie die über die klassischen Kanäle ab?
Das Projekt ist konkret auf die Jugendkommunikation online ausgelegt. Insofern sind die Inhalte unserer Kanäle auf eine jugendliche Zielgruppe abgestimmt und wir verweisen Erwachsene/ fertige Fachkräfte auf die klassischen Diakonie-Stellenbörsen. Natürlich freuen wir uns aber, wenn sich auch Menschen im fortgeschrittenen Alter, also Berufsumsteiger oder Wiedereinsteiger nach der Arbeitslosigkeit oder Elternzeit, auf unseren Seiten über soziale Berufe informieren möchten. Sie werden sicher auch interessante Informationen finden.

Gab es anfänglich Bedenken, ob Social Media zu Ihrem Verband passen könnte? 
Der Diakonie Bundesverband (wie auch die größeren diakonischen Einrichtungen) steht dem Web 2.0 und seinen Kommunikationsmöglichkeiten sehr aufgeschlossen gegenüber, beobachtet neue Entwicklungen und betreibt mit www.diakonie.de, facebook, twitter und youtube auch aktiv Onlinekommunikation. Insofern war es nur logisch, auch die Jugendkommunikation auf diese Kanäle zu verlegen. Vorreiter sind wir allerdings für die kleineren diakonischen Einrichtungen und unsere Landes- und Fachverbände, die zum Teil bisher sehr verunsichert waren, was das Web 2.0 und seine Möglichkeiten angeht. Ihnen zeigen wir mit unseren Angeboten, dass verantwortungs- und wirkungsvolle Web 2.0-Kommunikation machbar ist und ermutigen sie (auch mit Vorträgen und Workshops), sich uns anzuschließen.

Lesen Sie weitere Interviews und Beiträge zum Thema Social Media im scm-Newsletter (1/2012).

 

Schaefer_maja
Maja Schäfer ist seit Anfang 2011 Referentin Jugendkommunikation Online beim Diakonischen Werk der EKD und leitet das ESF-Projekt „Mit Neuen Medien Jugendliche für die Diakonie gewinnen“. Zuvor war die studierte Anglistin und Publizistin als Redakteurin/ Moderatorin beim privaten Hörfunk sowie als freie Journalistin mit dem Themenschwerpunkt Berufseinstieg & Junge Karriere u.a. für Süddeutsche Zeitung und Manager Magazin tätig. Maja Schäfer ist freie Autorin.

 

 

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/1389852/SCM_logo_140x140_web.jpg http://posterous.com/users/hckYXEwtK0QFc scmonline scmonline scmonline
Thu, 19 Jan 2012 00:14:00 -0800 Erfolgsfaktoren für Unternehmen im Social Web http://scmonline.posterous.com/erfolgsfaktoren-fur-unternehmen-im-social-web http://scmonline.posterous.com/erfolgsfaktoren-fur-unternehmen-im-social-web

1. Ausgangssituation
Einhergehend mit der fortschreitenden Verbreitung des Internets[1] und der Verfügbarkeit mobiler Endgeräte[2] hat Social Media in den vergangenen Jahren den Durchbruch zum Massenphänomen geschafft. Auch in die Marketing- und Kommunikationsabteilungen von Unternehmen hat Social Media längst Einzug erhalten. Die große Mehrheit (73,70%) aller deutschen Unternehmen ist im Social Web aktiv und nutzt mindestens eine Social Media-Plattform für die Kommunikation mit Kunden, Interessenten oder anderen Einflussgruppen.[3] Betrachtet man die 47 größten europäischen Unternehmen, steigt die Zahl der Unternehmen die mindestens Social Networks (Facebook), Microblogs (Twitter), Video Sharing Services (YouTube) oder Blogs  verwenden sogar auf 89%. Die Anzahl der Unternehmen, die alle vier Plattformen aktiv einsetzt ist mit 15% jedoch noch sehr gering.[4] Hieraus kann geschlossen werden, dass viele Unternehmen bislang mit Testprojekten erste Erfahrungen gesammelt haben, aber noch nicht über eine plattform- und abteilungsübergreifende Social Media-Strategie verfügen. Auch die Anbindung an die übergeordnete Marketing- und Unternehmensstrategie dürfte damit in vielen Fällen nicht gegeben sein. Diese Annahme wird u.a. durch eine Untersuchung von Weber Shandwick bestätigt die zeigt, dass nur 28% aller befragten Unternehmen über einen Redaktionsplan zur inhaltlichen Koordinierung der genutzten Social Media-Plattformen verfügen. [5] Fink & Fuchs hat in einer weiteren Studie für die DACH-Region ermittelt, dass 66% der befragten Unternehmen über eine Social Media-Strategie verfügen, diese aber zu 78,5% nur einzelne Abteilungen, Plattformen, Kampagnen oder Phasen umfasst.[6] Unternehmen sind sich der Bedeutung einer übergreifenden Social Media-Strategie zwar bewusst, wie eine Untersuchung von Digital Brand Expressions[7] zeigt, vielfach erscheint ihnen die Entwicklung einer derartigen Strategie aber zu zeitaufwändig und komplex oder es fehlen schlicht das Know-how und die Erfahrungswerte für eine zielgerichtete Vorgehensweise.

2. Der Weg zur Social Media-Strategie
Auf Basis umfangreicher Erfahrungen mit Social Media-Projekten im B2B und B2C Umfeld hat Wunderman daher ein 6-stufiges Vorgehensmodell entwickelt, das die Strategieentwicklung strukturiert und erleichtert und es Unternehmen so ermöglicht, das Potenzial von Social Media optimal auszuschöpfen. Das Modell ist modular aufgebaut und kann sowohl von Unternehmen eingesetzt werden, die bereits mit taktischen Maßnahmen im Social Web aktiv sind, als auch von Unternehmen, die sich erstmals mit Social Media beschäftigen. Die Inhalte der Prozessschritte können zudem flexibel an die individuellen Bedürfnisse verschiedener Unternehmenstypen und -größen angepasst werden.

Warp1
Abbildung 1: Wunderman Social Media Prozess

2.1 Listening-Phase („Zuhören“)
Social Media-Aktivitäten sind durch eine extrem ausgeprägte User-Orientierung gekennzeichnet. Als unmittelbares Pull-Medium können Social Media-Projekte nur dann erfolgreich sein, wenn sie sich konsequent an den Bedürfnissen und Interessen der User orientieren. Startpunkt jedes Social Media-Projektes ist daher eine detaillierte Listening-Phase. Ziel ist es, die Bedürfnisse und Interessen der User bereits vor der Grundkonzeption zu identifizieren und alle geplanten Aktivitäten auf die relevanten Zielgruppen auszurichten. (...)

Lesen sie den vollständigen Fachbeitrag im scm-Newsletter (1/2012).

Jan Warp leitet einen Kampagnen-Workshop bei den Social Media Praxistagen der scm in Frankfurt am 14.03.2012.

Warp_jan
Jan Warp verantwortet seit 2011 als Discipline Lead Social Media standortübergreifend alle Social Media Projekte für Wunderman Deutschland. Schon früh setzte Herr Warp seinen Fokus auf Kunden mit komplexen, erklärungsbedürftigen Produkten und arbeite für verschiedene Spezialagenturen mit IT-Schwerpunkt, wie Woelke von der Brüggen. Ab 2007 spezialisiert er sich auf die Themen Online-Dialogmarketing und Social Media und arbeitete u.a. für MRM Worldwide und Wunderman. Bei Wunderman ist er seit 2009 für die Entwicklung von Social Media, Online und E-Commerce Strategien zuständig und betreut internationale Großkunden wie Microsoft, Lufthansa und Ford.

[1] ARD/ZDF, ARD/ZDF Online-Studie 2011, 2011
[2] BITKOM, Anzahl der Smartphone-Nutzer in Deutschland 2011, 2012
[3] BVDW, Einsatz von Social Media im Unternehmen 2011, 2011
[4] Burson-Marsteller, The Global Social Media Check-up 2011, 2011
[5] Weber Shandwick and Forbes Insights, Socialising Your Brand: A Brand’s Guide to Sociability, 2011
[6] Fink & Fuchs, Universität Leipzig, Pressesprecher, Social  Media Governance 2011, 2011
[7] Digital Brand Expressions, Social Media Without A Parachute, 2010

 

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/1389852/SCM_logo_140x140_web.jpg http://posterous.com/users/hckYXEwtK0QFc scmonline scmonline scmonline
Wed, 07 Dec 2011 08:43:00 -0800 ...so viele spannende und bewegende, wahre Geschichten, die erzählt werden wollen.... http://scmonline.posterous.com/so-viele-spannende-und-bewegende-wahre-geschi http://scmonline.posterous.com/so-viele-spannende-und-bewegende-wahre-geschi

Mit welchen Erwartungen sind Sie an die digitale Öffentlichkeit gegangen?
Als wir uns dazu entschieden haben, unsere Aktivitäten im Social Web auszubauen, wollten wir neue Kommunikationswege erschließen, um die Reichweite unserer Botschaften zu steigern. Unser Ziel ist, Aufmerksamkeit für unsere Arbeit und die Kampagnen zu erzeugen sowie eine starke Bindung zu unseren Fans, Friends und Followern zu schaffen. Als Patenschaftsorganisation stehen wir in engem Kontakt mit unseren Patinnen und Paten sowie den Spendern und Kooperationspartnern, die uns zum Teil über Jahrzehnte treu sind. Dies zeigt sich auch im Social Web, wo wir viel Unterstützung und Zuspruch erhalten. Es findet ein reger Austausch zwischen Plan und den Usern, aber auch zwischen den Usern untereinander statt, was wir uns von Beginn an erhofft hatten. Unsere Erwartungen wurden deutlich übertroffen.

Unterscheidet sich die Kommunikation einer NGO im Web von der von Unternehmen?
Wir sprechen immer von Menschen. Was bewirken unsere Projekte für die Kinder und ihre Familien, welche Verbesserungen können wir durch unseren Einsatz und dem Engagement Tausender erreichen? Zudem haben wir uns dazu entschieden, auf eine persönliche Art und Weise im Social Web zu agieren. Wir möchten, dass unsere Fans und Follower wissen, welche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen hinter Plan stehen. Eine langfristige Beziehung, die auf Vertrauen und Transparenz basiert, ist uns wichtig.

Welchen Stellenwert haben die Mitarbeiterblogs für die Wahrnehmung Ihrer Organisation und der Arbeit, die sie leisten?
Im Weltgeschichten-Blog von Plan Deutschland berichten unsere Kolleginnen und Kollegen über das Arbeiten und Leben in unseren Partnerländern. Dies vermittelt den Leserinnen und Lesern ganz besondere Einblicke in ein Land. Um meinen Kollegen Davinder zu zitieren: „Entwicklungshelfer sind immer vor Ort, sie sind immer bei den Menschen.“ Uns ist wichtig, unseren Leserinnen und Lesern das mitzuteilen, was diese Entwicklungshelfer leisten und erleben. Es gibt so viele spannende und bewegende, wahre Geschichten, die erzählt werden wollen.

Lesen Sie weitere Kurzinterviews rund um das Thema Social Media in der Unternehmenskommunikation im scm-Newsletter 4/2011.

Hansmann_freddy

Freddy Hansmann ist seit 2010 Pressereferentin für Online-Kommunikation bei Plan Deutschland. Das bedeutet: Redaktion, News & Social Media.

 


 

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/1389852/SCM_logo_140x140_web.jpg http://posterous.com/users/hckYXEwtK0QFc scmonline scmonline scmonline
Wed, 30 Nov 2011 01:26:04 -0800 "Social Media Manager" – Berufsbild ohne klare Ausbildung http://scmonline.posterous.com/social-media-manager-berufsbild-ohne-klare-au http://scmonline.posterous.com/social-media-manager-berufsbild-ohne-klare-au

Jedes zehnte große Unternehmen in Deutschland beschäftigt mittlerweile einen Mitarbeiter, der für seine Social Media-Aktivitäten verantwortlich ist. Social Media ist in den Unternehmen angekommen, wie auch die BITKOM in ihrer aktuellen Studie bestätigt. Da sich der Erfolg nicht in Form von Unternehmenszahlen darstellen lässt, werden in der Praxis jedoch nur wenige weitere finanzielle und personelle Ressourcen bereitgestellt. Dabei ist Social Media keine bunte Spielwiese, auf der sich Praktikanten oder Azubis „austoben“ können. Ein Social Media-Verantwortlicher ist umso erfolgreicher je mehr Kompetenzen und Erfahrungswerte er mitbringt.

Die Aufgaben eines Social Media Managers sind vielfältig. Online- Marketing-Strategien in die bestehende Unternehmenskommunikation einzubinden, die relevanten Kanäle wie Facebook, Twitter oder Xing auszuwählen und zu betreuen und die Ergebnisse zu analysieren und zu bewerten, sind die meist genannten Aktivitäten. So eindeutig die Aufgaben zu sein scheinen, so unter- schiedlich sind die Stellenbeschreibungen und Anforderungen, die an die neue Berufsgruppe gestellt werden. In den führenden Job-Portalen gibt es unterschiedlichste Bezeichnungen für das neue Berufsbild. Die einen suchen den „Social Media Manager“, die anderen den „Chief Listening Officer“. Einheitliche Berufsbezeichnungen oder eigene Ausbildungsstandards sind bisher nicht vorhanden. Diese sind aber unabdingbar, da Facebook & Co als Kommunikationsmittel von den Unternehmen immer höhere Bedeutung beigemessen wird und sie mehr und mehr die eigene Firmenhomepage als Visitenkarte ablösen. Social Media muss in die Unternehmenskommunikation integriert und gelebt werden, da hier der direkte Austausch in Echtzeit stattfindet, der von einem Profi geführt werden sollte.

Was braucht der„Social Media Manager“ der Zukunft?

Kommunikationsstärke ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, um im Social Media-Bereich erfolgreich zu sein. Denn zu den wesentlichen Aufgaben zählt der direkte Austausch mit den Stakeholdern des Unternehmens. Dies setzt ein gut entwickeltes Empathievermögen für Menschen, Stimmungen und Situationen voraus. Geschriebene Worte können schnell falsch aufgefasst werden, weil Stimmlage, Mimik, Gestik, also jede non-verbale Verständigung, fehlt. Daher ist es auch wichtig für den Kommunikationsverantwortlichen, die relevanten Zielgruppen zu kennen und zu wissen, wie verschiedene Charaktere passgenau angesprochen werden können. (...)

Lesen Sie den vollständigen Artikel zum Berufsbild des Social Media Managers im scm-Newsletter 4/2011.

Althaller_jaqueline
Jacqueline Althaller gründet 1992 die Agentur COMMUNICATION Presse und PR und betreut seither vor allem Kunden aus den Bereichen IT, Healthcare und Touristik. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Social Media, Interne Kommunikation, Ethik, Unternehmenskultur und Krisenkommunikation. Im Juli 2010 gründet sie den ersten Arbeitskreis für Social Media in der B2BUnternehmenskommunikation.
Ihre berufliche Karriere startete Althaller 1989 als Pressereferentin bei der Dyckerhoff & Widmann AG.


 


 

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/1389852/SCM_logo_140x140_web.jpg http://posterous.com/users/hckYXEwtK0QFc scmonline scmonline scmonline
Tue, 09 Aug 2011 06:27:00 -0700 Wer nicht online kommuniziert, existiert nicht. http://scmonline.posterous.com/64686783 http://scmonline.posterous.com/64686783

3 Fragen an Andrea Zajicek (Voestalpine) 

Wie entscheidet man sich für den geeigneten Social Media-Mix bzw. die geeignete Social Media-Strategie?
Der Einstieg in Social Media bietet viele Potentiale, deckt aber auch schonungslos die Schwächen in der Kommunikation und Organisation eines Unternehmens auf. Deshalb ist es umso wichtiger, sich vor Beginn der Aktivitäten einige strategische Fragen zu stellen: Welche Zielgruppen möchten wir ansprechen? Wie können wir einen Nutzen schaffen? Welche Art von Aktivtäten fokussieren wir (von der reinen Information bis hin zu Engagement und Crowd Sourcing)? Welche Ressourcen stehen zur Verfügung? usw. Ich bin überzeugt, dass es so jedem Unternehmen gelingen kann, die Idee des Social Web sinnvoll und schrittweise in der Organisation zu verankern. 

Werden die klassischen Medien und Instrumente in der Unternehmenskommunikation zukünftig bedeutungslos?
Nein, davon kann keine Rede sein. Allerdings befinden wir uns momentan mitten in einer dynamischen Entwicklung, bei der sich unsere Kommunikationsmechanismen grundlegend verändern. Wir sind gefordert, auf diese Veränderungen einzugehen und unsere Instrumente neu auszurichten. Genau wie ein Pilot, der aufgrund von geänderten Wetterverhältnissen einen Kurswechsel vornimmt, aber trotzdem auf seine bewährten Instrumente setzt und damit das Flugzeug in eine andere Richtung steuert. 

Wie schätzen Sie die Bedeutung von Onlinekommunikation in Unternehmen ein?
Wer nicht online kommuniziert, existiert nicht. In einer zunehmend digitalisierten Welt kann man diese These nicht mehr verneinen. Daher wird die Bedeutung der Onlinekommunikation sicherlich steigen. Unternehmen werden gefordert zu sein, die Onlinekommunikation strategisch so aufzustellen, dass sie mit der klassischen Kommunikation eng verzahnt ist und trotzdem auf die speziellen Anforderungen der Online-Welt eingeht. Das heißt konkret: mehr Bewegtbild, individueller Content, klarer Informationsvorsprung und Fokus auf Entertainment!

Zajicek_andrea_200x126

Andrea Zajicek verantwortet bei voestalpine die Online und Social Media Kommunikation. Kommunikation und Internet begleiten sie schon seit über einem Jahrzehnt, sowohl bei ihren beruflichen Stationen (Tourismus, Banken, Lebensmittel-Industrie) als auch ausbildungstechnisch (HTL für EDV und Organisation und FH-Studium e-business). Als „Digital Native“ beschäftigt sie sich auch privat sehr intensiv mit Online-Medien & Innovationen im Internet – darüber schreibt sie u.a. auf ihrem Blog socialcomm.posterous.com oder auf Twitter als @social_comm.

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/1389852/SCM_logo_140x140_web.jpg http://posterous.com/users/hckYXEwtK0QFc scmonline scmonline scmonline