scmonline's posterous http://scmonline.posterous.com Most recent posts at scmonline's posterous posterous.com Tue, 12 Feb 2013 13:13:00 -0800 "E 2.0 Watch" – Kurzauswertung der Studie veröffentlicht http://scmonline.posterous.com/e-20-watch-kurzauswertung-der-studie-veroffen http://scmonline.posterous.com/e-20-watch-kurzauswertung-der-studie-veroffen

Kuhn, Kammann und Kuhn hat gemeinsam mit der scm von August 2012 bis Januar 2013 die Studie „E 2.0 Watch“ durchgeführt. Ab sofort steht eine kostenlose Kurzauswertung der Ergebnisse zum Download zur Verfügung.

Ziel der Studie war es, die Online-Kommunikation zu den wichtigsten Social-Software-Plattformen zu analysieren. Der Schwerpunkt lag dabei auf der aktuellen Marktsituation vor dem Hintergrund des Share of Voice der Kommunikation über die Anbieter sowie der Wahrnehmung der Social-Software-Plattformen aus Sicht von Nutzern und Online-Medien.

Erste Ergebnisse der Studie zeigen, dass SharePoint in der untersuchten Kommunikation zwar quantitativ dominiert, jedoch im Zusammenhang mit den Themen Enterprise 2.0 und Social Software von den Wettbewerbern stark bedrängt wird. Yammer hat in diesem Bereich die führende Position eingenommen. Weitere Ergebnisse finden Sie in der Kurzauswertung.

Die Gesamtauswertung erscheint im März als Printausgabe für 39,95 Euro und kann ab sofort bei unter info@scmonline.de vorbestellt werden.

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Wed, 16 Jan 2013 01:27:00 -0800 Employer Branding zahlt sich aus http://scmonline.posterous.com/employer-branding-zahlt-sich-aus http://scmonline.posterous.com/employer-branding-zahlt-sich-aus

Was kann Employer Branding leisten? Gezieltes Employer Branding führt zu deutlich besseren Ergebnissen bei der Rekrutierung und beim Arbeitgeberimage. Wenige Unternehmen schaffen es jedoch, ihre Employer- Branding-Aktivitäten auf ihre jeweiligen Zielgruppen auszurichten, ergab die Kienbaum-Studie HR Strategie & Organisation 2012/2013. Die Studie wurde in diesem Jahr zum sechsten Mal durchgeführt und hat 240 namhafte zumeist international aufgestellte Unternehmen aller Branchen und Größen mit Sitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Die Studie zeigt zudem, dass eine zielgruppengenaue und -adäquate Definition der Arbeitgebermarke und deren Kommunikation oftmals noch eine Herausforderung bildet jedoch wichtige Erfolgsfaktoren sind, um ein Image als attraktiver Arbeitgeber aufzubauen und zu pflegen.

Unternehmen haben Bedeutung des Employer Branding inzwischen erkannt
Während viele Unternehmen noch vor wenigen Jahren vergleichsweise wählerisch bei der Besetzung von Stellen sein konnten, haben sie heute zunehmend Schwierigkeiten, geeignete Nachwuchskräfte und Professionals zu rekrutieren und an sich zu binden. Bereits jetzt bemängeln 19 Prozent der befragten Unternehmen im D-A-CH-Raum die geringe Anzahl eingehender Bewerbungen. 38 Prozent kritisieren deren Qualität, die in den vergangenen Jahren stetig abgenommen habe. Um im „War for Talent“ langfristig bestehen zu können, ist es für Unternehmen essenziell, ihre Vorzüge als Arbeitgeber herauszustellen und diese aktiv zu kommunizieren. Schließlich spielt die Arbeitgeberattraktivität bei der Entscheidung für oder gegen ein Unternehmen eine wichtige Rolle. Dies hat ein Großteil der befragten Unternehmen inzwischen erkannt: Die Hälfte der Unternehmen verfolgen mit Hilfe von Employer Branding das Ziel, eine attraktive Arbeitgebermarke aufzubauen, und sogar 64 Prozent die Rekrutierung von Talenten. Knapp die Hälfte der Unternehmen hat zum Ziel die Bewerberqualität zu verbessern. 
Der überwiegende Teil der Befragten erachtet eine überdurchschnittliche Arbeitgeberattraktivität als ausschlaggebend für den zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens (81 Prozent), jedoch hat sich eine Vielzahl dieser Firmen noch nicht überzeugend am Arbeitsmarkt positioniert: Nach eigener Aussage werden 41 Prozent der befragten Unternehmen am Arbeitsmarkt auch tatsächlich als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen. 

Alleinstellungsmerkmale der Unternehmen über geeignete Kommunikationsbotschaften zu transportieren ist oftmals eine Herausforderung
Die Gründe für diese Situation sind vielfältig: Häufig ist dies in der mangelnden Berücksichtigung dieses Themas durch die Geschäftsleitung begründet: Bislang bewerten erst 45 Prozent der Vorstände bzw. Geschäftsleitungen in den befragten Unternehmen das Thema Employer Branding als wichtig. Dies hat unter anderem zur Folge, dass derzeit lediglich in 29 Prozent der befragten Unternehmen ein eigenes Budget für Employer Branding bereitgestellt wird. Ein weiterer Grund für die fehlende Wahrnehmung als attraktiver Arbeitgeber ist, dass knapp ein Drittel der Befragten ihr Personalmarketing in der Kommunikation und Ansprache nicht adäquat auf die Zielgruppen, Geschäftseinheiten und Länder zugeschnitten haben und viele Firmen zudem Schwierigkeiten haben, ihre Alleinstellungsmerkmale in geeignete HR-Kommunikationsbotschaften zu transportieren; lediglich 32 Prozent haben diese Herausforderung bereits gemeistert. Und nur 17 Prozent der Unternehmen stimmen ihre Kommunikationsinhalte und -instrumente auf ihre Zielgruppen ab. Es besteht also weiterhin großer Nachholbedarf bei der spezifischen Ausrichtung der Kommunikationsmaßnahmen bzw. des Personalmarketings insgesamt.

Employer-Branding-Maßnahmen lohnen sich
Dieser Nachholbedarf fällt umso mehr ins Gewicht, weil solche gezielten Employer-Branding-Aktivitäten auch tatsächlich positive Wirkungen erzielten: Erste Erfolge in der Rekrutierung und Gewinnung von Talenten, sowie die Wahrnehmung als attraktiver Arbeitgeber und die Verbesserung des internen Arbeitgeberimage können vor allem die Unternehmen verzeichnen, die über eine ausgearbeitete Strategie und/oder eine eigene Einheit für Employer Branding und Personalmarketing verfügen. Gezieltes Employer Branding zahlt sich also aus.

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Erfahren Sie mehr zum Thema Employer Branding im Newsletter "IK im Fokus" (1/2013).

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Paul Kötter ist seit 2007 Partner der Kienbaum Management Consultants GmbH im Bereich Human Resource Management. Er ist spezialisiert auf Fragen der HR Strategie & Organisation und begleitet mittlere und große Unternehmen bei allen Fragestellungen der strategischen Ausrichtung der Personalarbeit sowie der Weiterentwicklung der HR Bereiche. Der diplomierte Volkswirt verfügt über mehr als 20 Jahre internationale Beratungserfahrung.

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Ramona Büssers arbeitet als Senior Beraterin bei der Kienbaum Management Consultants GmbH im Bereich HR Strategie & Talent Management. Parallel macht sie ihren Part-Time-MBA in den Niederlanden. Neben dem Auseinandersetzen mit strategischen Fragestellungen rund um das Thema Personal weist sie auch fundierte Kenntnisse im Bereich HR IT auf. Bevor sie vor fünf Jahren in die Beratungsbranche einstieg, absolvierte sie ihren Bachelor of Honours an der Oxford Brookes University. 

 

 

 

 

 

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Mon, 29 Oct 2012 01:35:00 -0700 Wer hat die Nase im Wind und wer betreibt business as usual? http://scmonline.posterous.com/wer-hat-die-nase-im-wind-und-wer-betreibt-bus http://scmonline.posterous.com/wer-hat-die-nase-im-wind-und-wer-betreibt-bus

Was die einzelnen Branchen bei der Nutzung von Social Media unterscheidet.

 So viel steht fest: Social Media ist in den Unternehmen angekommen. Doch wie nutzen beispielsweise Firmen aus der Baubranche die Netzwerke im Vergleich zu IT-Unternehmen? Diesen und anderen Fragen geht die aktuelle Umfrage des ersten Arbeitskreises Social Media in der B2B-Unternehmenskommunikation nach. Von den 202 befragten Unternehmen, aus 14 verschiedenen Branchen (siehe Abb.), nutzt die Hälfte aller befragten Unternehmen Social Media zur externen Kommunikation und ein Viertel zusätzlich noch zur internen Kommunikation.

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Ein Blick auf die Branchen zeigt: Unternehmen aus der Informationstechnologie haben die Nase bei der Nutzung von Social Media vorn.

Dabei wollen die Firmen vor allem ihr Image steigern und ihre Kunden binden. Weitere 10 Prozent der Befragten planen erst den Einsatz von Social Media und knapp jedes fünfte Unternehmen nutzt die sozialen Medien nicht. Bei der detaillierten Betrachtung der einzelnen Branchen sind die Ergebnisse eindeutig: Social Media ist überall angekommen, wobei Unternehmen aus den Bereichen Informationstechnologie, Medien sowie Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen die alten Hasen bei der Nutzung der sozialen Netzwerke sind. Tendenziell eher konservative Unternehmen wie aus der Automobilindustrie, der Bauwirtschaft oder der Elektrobranche tun sich an manchen Stellen noch schwer, Social Media zu etablieren und sind eher die Neulinge im Web 2.0.

Die Neulinge in den sozialen Netzwerken
Wer jetzt erwartet, dass Unternehmen aus den tendenziell eher konservativen Branchen kaum oder gar nicht in den sozialen Netzwerken unterwegs sind, hat weit gefehlt: Auch wenn die Nutzung noch in den Kinderschuhen steckt und sich die Unternehmen an manchen Stellen noch schwer tun, Social Media umzusetzen, holen Unternehmen aus der Automobil-, Bau- oder Elektrobranche im Vergleich mit anderen Branchen Schritt für Schritt auf. Der Hauptunterschied sind die oftmals noch fehlenden, organisatorischen Rahmenbedingungen. Aber auch hier zeigt der Trend deutlich nach oben: Bei der Frage nach der Verantwortung geben zwar nur ein Viertel der befragten Unternehmen in der Baubranche an, aktuell einen Social Media Manager zu beschäftigen, aber schon nahezu 40 Prozent planen künftig eine Stelle zu besetzen. Social Media Guidelines haben fast die Hälfte der Befragten im Unternehmen eingeführt. Diese sind entscheidend für den sicheren Umgang mit dem Web 2.0, denn sie geben den Mitarbeitern Orientierung im Umgang mit den verschiedenen Plattformen. Neben der noch fehlenden Verantwortung, unterscheiden sich die Branchen vor allem hinsichtlich der Frequenz, mit der sie mit ihrer Zielgruppe via Social Media kommunizieren. Die meisten Befragten suchen den Dialog mit ihren Fans und Followern nur wöchentlich oder monatlich. Unternehmen, in denen Social Media schon angekommen ist, beispielsweise aus der IT, nehmen meist täglich Kontakt mit den Usern auf. Von der breiten Masse heben sich die traditionellen Branchen ab, wenn es um den Zweck ihrer Social Media-Aktivitäten geht. Ein Großteil der Unternehmen will potenzielle Mitarbeiter ansprechen und Wissen vermitteln. Jedoch sind viele Unternehmen der Meinung, dass die sozialen Medien in der Kommunikation heutzutage einfach dazu gehören. Dies bestätigen übrigens auch 75 Prozent der befragten Unternehmen aus der Automobilbranche. Bei der Wahl der Netzwerke schöpfen die Traditionsunternehmen ihr Potenzial noch nicht aus: Hier setzen fast alle Befragten auf die üblichen Verdächtigen Facebook und XING. Dabei zeigen doch beispielsweise die MAN Gruppe und die Krones AG schon seit einiger Zeit, dass sich für erkl.rungsbedürftige Themen Blogs oder Videoportale hervorragend eignen. Montageanleitungen lassen sich hier schnell und einfach bereitstellen und die Themen können selbst bestimmt werden. (...)

Den gesamten Artikel zur Studie finden Sie im scm-Newsletter (5/2012).
Mehr zur Studie und weiteren Themen gibt es auf www.cultundcomm.de

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Jacqueline Althaller ist Inhaberin von COMMUNICATION Presse und PR und Initiatorin des ersten Arbeitskreises Social Media in der B2B-Unternehmenkommunikation.

 

 

 

 

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Tue, 23 Oct 2012 01:43:00 -0700 Change-Fitness-Studie 2012 http://scmonline.posterous.com/change-fitness-studie-2012 http://scmonline.posterous.com/change-fitness-studie-2012

Unternehmen stärken sich im Wandel

„Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte“. Dieser bekannte Ausspruch von Gustav Heinemann, ehemaliger deutscher Bundespräsident, verdeutlicht, dass Veränderungen auch positive Auswirkungen haben können. Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Turbulenzen und dem stetigen weltweiten Auf und Ab werden viele Unternehmen mit großen internen und externen Herausforderungen konfrontiert. Veränderungen sind dann unvermeidbar. Aber was macht ein Unternehmen, das überdurchschnittlich erfolgreich im Umgang auf Veränderungen reagiert, anders – also besser als andere? Mit den richtigen Schritten und Entscheidungen können angepasste Prozesse eingeleitet werden, die ein Unternehmen und seine Mitarbeiter in eine gesicherte Zukunft steuern und trotz Krise wachsen lassen. So waren laut Ergebnisse der aktuellen Change-Fitness-Studie 97 Prozent der Unternehmen in der Vergangenheit von Veränderungsprozessen betroffen.

Kommunikation als Schlüsselfaktor

Die Change-Fitness-Studie 2012 – durchgeführt von der Mutaree GmbH in Kooperation mit Prof. Sonja Sackmann vom Institut zur Entwicklung zukunftsfähiger Organisationen – zeigt dabei auf, dass Prozessorganisation und Kommunikation oftmals die größten Schwachpunkte in Unternehmen darstellen. Allerdings liegt eine grundlegende Problematik in der unterschiedlichen Wahrnehmung von Führungskräften und Mitarbeitern. So sind 71 Prozent der Unternehmensleitungen davon überzeugt, bei bisher durchgeführten Veränderungen offen sowohl über Chancen als auch über Risiken kommuniziert zu haben. Diese Meinung teilen jedoch lediglich 32 Prozent der Mitarbeiter. Kommunikation ist hierbei mehr als reiner Informationsaustauch und oft nicht so einfach, wie es im ersten Moment klingt. Auch wenn Mitarbeiter dieselbe Sprache sprechen, sind Missverständnisse durch kulturelle Hintergründe, Bildungsniveau, Erziehung, regionale Einfärbungen und viele andere Einflüsse nicht auszuschließen. Bei dieser unterschiedlichen Wahrnehmung von erfolgreicher Kommunikation wird deutlich, dass in Zukunft nur erfolgreich sein wird, wer sich immer wieder den Erfordernissen der Umgebung anpasst. Deshalb sollten Unternehmen mutig neue Wege gehen, anstatt auf vermeintlich bewährte Rezepte zu setzen. Hierbei sind optimale Prozesse und eine gute Kommunikation die Voraussetzungen, um die ganze Mannschaft mitzunehmen, zu motivieren und zu begeistern.

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Grafik 1: Engagement der Führungskräfte

Management vs. Mitarbeiter

Die Studienergebnisse zeigen deutliche Differenzen zwischen dem Selbstbild der Führungskräfte und dem Bild, das die Mitarbeiter von ihnen haben. 56 Prozent der Top Manager gaben an, dass ihre Führungsebene in der Lage sei, Mitarbeiter für kommende Change-Vorhaben zu begeistern. Auf Mitarbeiterebene stimmten dem jedoch nur 26 Prozent zu. Ein ähnliches Ungleichgewicht besteht bei der Einschätzung laufender und abgeschlossener Change-Prozesse. 58 Prozent der Führungskräfte sind davon überzeugt, ihre Mitarbeiter optimal in alle Prozesse einzubinden. Lediglich 28 Prozent der Mitarbeiter sieht dies genauso. Und während 90 Prozent der Manager glauben, die meisten Projekte erfolgreich umzusetzen, werten 54 Prozent der Mitarbeiter Change-Projekte als nicht erfolgreich abgeschlossen.

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Grafik 2: Erfolgsfaktoren der Change-Fitness

Umsetzung mit neuen Möglichkeiten

Die Ergebnisse der Change-Fitness-Studie zeigen, dass es noch viel Handlungspotenzial in Veränderungsprozessen gibt. 73 Prozent der Führungskräfte kennen eigenen Angaben zu Folge die Do's and Don't's eines Change-Prozesses. Doch zeigen die Ergebnisse, dass es 57 Prozent an geeigneten Problemlösungsmethoden mangelt. Auf Mitarbeiterebene gaben 76 Prozent an, wenig bis gar kein Wissen über adäquate Problemlösungsmethoden zu besitzen, und trotz der Unkenntnis setzen 59 Prozent von ihnen veränderungsrelevante Vorgaben um. Unternehmen, die langfristig nicht um ihre Wettbewerbsfähigkeit bangen möchten, müssen Veränderungen als Chance begreifen und höchste Anstrengung darauf verwenden, die Veränderungen optimal zu managen. Zentrale Aspekte hierbei sind die Fähigkeit, notwendige Veränderungen rechtzeitig zu erkennen sowie die Bereitschaft und Qualifikation, Veränderungen schnell, effektiv, ressourcenschonend und unter optimalen Bedingungen umzusetzen.

Weitere spannende Beiträge zur Internen Kommunikation finden Sie im Newsletter IK im Fokus (4/2012).

Schmidt_claudia

Claudia Schmidt, Expertin für Veränderungsmanagement, ist seit 2008 Geschäftsführerin der Mutaree GmbH. Das Leistungsangebot umfasst die Planung und Steuerung von Veränderungsprozessen sowie die Umsetzungsbegleitung zur Erreichung der gesetzten Veränderungsziele. Dabei steht der Mensch immer im Mittelpunkt. Mutaree berät Kunden aus verschiedenen Branchen: Banken und Versicherungen, Chemie und Pharma, Energieversorgung, Gesundheitswesen, Telekommunikation, Öffentliche Verwaltung sowie Touristik. Die Mutaree GmbH ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. (BDU) und Forschungspartner des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie.

 

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Tue, 03 Jul 2012 07:02:00 -0700 Kurzauswertung der Studie “Social Intranet 2012″ http://scmonline.posterous.com/kurzauswertung-der-studie-social-intranet-201 http://scmonline.posterous.com/kurzauswertung-der-studie-social-intranet-201

Die scm hat gemeinsam mit Hirschtec die Studie „Social Intranet 2012“ durchgeführt. Ziel der Umfrage war, den aktuellen Status Quo von Social Media-Anwendungen in der Mitarbeiterkommunikation deutscher Unternehmen zu beurteilen. Demnach nutzen aktuell 29% der befragten Unternehmen Social Media-Anwendungen und 64% planen die Einführung in den nächsten ein bis drei Jahren. Eine Kurzauswertung der Ergebnisse steht hier für Sie zum Download bereit.

Die Gesamtergebnisse erscheinen im September 2012 und können bei der scm vorbestellt werden.

scm_Studie_IKSM_kurzauswertung03072012.pdf Download this file

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Tue, 19 Jun 2012 06:49:00 -0700 Ihre Meinung ist gefragt: Umfrage zur branchenspezifischen Nutzung von Social Media http://scmonline.posterous.com/ihre-meinung-ist-gefragt-umfrage-zur-branchen http://scmonline.posterous.com/ihre-meinung-ist-gefragt-umfrage-zur-branchen

Nutzt Ihr Unternehmen bereits Social Media? Haben Sie damit die Nase vorn oder sind die Mitbewerber schon ein Stück weiter?

Dieser Frage geht der erste Arbeitskreis für Social Media in der B2B-Kommunikation auf den Grund. Die scm unterstützt den Arbeitskreis bei der Durchführung der Umfrage „Wer hat die Nase im Wind und wer betreibt business as usual? –Was die einzelnen Branchen bei der Nutzung von Social Media unterscheidet“. 

Die Studie soll Ihnen vor allem eines bieten: Orientierung. Die Ergebnisse sollen nicht nur die Unterschiede zwischen den einzelnen Branchen beleuchten, sondern vor allem aufzeigen, wie der Status Quo innerhalb einzelner Wirtschaftszweige ist.

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich an der Umfrage mit wenigen Minuten Ihrer Zeit beteiligen würden.
Die Auswertung erfolgt selbstverständlich anonym. Die Ergebnisse stellt Ihnen der Arbeitskreis auf Anfrage im Anschluss gerne zur Verfügung. 

Zur Online-Umfrage geht’s hier: http://ww2.unipark.de/uc/Fakultaet_BW/70c3/ 

 

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Mon, 31 Oct 2011 04:24:00 -0700 Social Media (noch) unwichtig http://scmonline.posterous.com/social-media-noch-unwichtig http://scmonline.posterous.com/social-media-noch-unwichtig

Obwohl viele Unternehmen in den vergangenen Jahren auch in der internen Kommunikation Social Media wie Blogs und Wikis installiert haben, misst ihnen die Mehrzahl der internen Kommunikatoren derzeit noch wenig Bedeutung bei – so ein Ergebnis der Umfrage „Trendmonitor Interne Kommunikation“ der school for communication and management, des prmagazins und der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG), an der sich im September 2011 insgesamt 177 Kommunikatoren beteiligten.

Die wichtigsten Instrumente sind das persönliche Gespräch (96 Prozent), Intranet (85 Prozent), Mitarbeiterversammlung (76 Prozent), Flurfunk (60 Prozent) und die Mitarbeiterzeitschrift (57 Prozent). Die Mittel soziales Netzwerk (36 Prozent), Wiki (24 Prozent) und Blog (19 Prozent) stuften die 177 Umfrageteilnehmer als weniger wichtig ein. Allerdings bauen viele Unternehmen derzeit ihre Social-Media-Aktivitäten aus. Gefragt nach Projekten in der Internen Kommunikation wurde nur der Um- beziehungsweise Aufbau des Intranets häufiger genannt.

Lediglich 41 Prozent der Befragten gaben an, dass ihrer Arbeit ein schriftliches Konzept zu Grunde liegt. Meist ist das in den Unternehmen der Fall, in denen die Interne Kommunikation als eigene Abteilung etabliert ist. Dementsprechend unzufrieden sind die Teilnehmer wegen der mangelnden strategischen Ausrichtung der internen Kommunikation (35 Prozent). Schlimmer sieht es aus ihrer Sicht nur beim Punkt Personal aus: 43 Prozent wünschen sich zusätzliche Kollegen.

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Weitere Ergebnisse finden Sie in der kostenlosen Kurzauswertung, die hier zum Download bereit steht. 

Die Langversion erscheint im Januar 2012 bei der scm und kann hier bereits vorbestellt werden.

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